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Uni Augsburg - Umfassender Investitionsplan
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Universität Augsburg

Uni Augsburg - Umfassender Investitionsplan

Die Augsburger Universitätsleitung hat ein Gesamtkonzept für die Verwendung aller Studienbeitrags-Einnahmen inklusive des Sommersemesters 2012 erarbeitet. Mit beteiligt waren die Fakultäten, zentrale Einrichtungen und Vertreterinnen und Vertretern der Studierenden.

Das Investitionskonzept umfasst sämtliche an der Universität Augsburg aus Studienbeiträgen verfügbaren Mittel. "Mit diesem im Einvernehmen aller Beteiligten entwickelten Maßnahmenpaket, werden wir der politischen Forderung nach einer möglichst zeitnahen Verausgabung von Studienbeitrags-Einnahmen ebenso gerecht wie unserer Verpflichtung, diese Mittel sinnvoll und zur unmittelbaren Verbesserung der Studienbedingungen zu nutzen. Ich bin mir sicher", so Präsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, "dass die positiven Folgen der beschlossenen Bau-, Sach- und Personalinvestitionen im Umfang von rund 7,1 Millionen Euro in Kürze spürbar sein werden."  

Über 2,6 Mio. Euro für drei kleine Baumaßnahmen an der Uni Augsburg  

Aus den Beitragsmitteln werden zunächst drei kleine Baumaßnahmen finanziert. Die Wirtschafts-Wissenschaftliche Fakultät erhält für 950.000 Euro einen Anbau. Somit werden dort zusätzliche Lehr- und Büroräume geschaffen. Die Juristische Fakultät bekommt weitere Seminar- und Gruppenräume sowie einen CIP-Raum. Für diesen Anbau werden 710.000 Euro veranschlagt. Ein drittes Gebäude wird geplant für die Katholisch-Theologische, Philosophisch-Sozialwissenschaftliche und Philologisch-Historische Fakultät. Hierfür sind ebenfalls 950.000 Euro vorgesehen. Es wird zusätzliche Arbeitsplätze für das selbstständige Arbeiten von Studierenden bieten. Des Weiteren studentische Projekträume sowie Büros für die Studierenden-Vertretung und die Fachschaften.  

Lehrangebot an den Fakultäten wird erweitert – 1,1 Mio. Euro

Von den genannten fünf Fakultäten sind noch aus früheren Semestern Studienbeitragsmittel übrig.  Insgesamt stehen hier ca. 885.000 Euro zur Verfügung. Dieses Geld ist für Personalausgaben, Lehraufträge und Sachausgaben endgültig festgelegt und gebunden. Auch die Fakultät für Angewandte Informatik und Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät haben noch alte Studienbeitragsmittel übrig. Mit den vorhandenen Mittel in Höhe von 250.000 Euro finanziert man  Übungs-, Soft-Skill- und Sprachkurse. Es wird zusätzliches Personal beschäftigt, Lehrmaterialien und Bücher werden beschafft und die vorhandene Ausstattung wird erweitert.  

Zentrale Serviceangebote bekommen 920.000 Euro für die Optimierung

920.000 Euro wird in das Serviceangebot zentraler universitärer Einrichtungen investiert. Dieses soll ausgebaut und verbessert werden. Die Universitäts-Bibliothek erhält davon 226.000 Euro für eine Erweiterung der Öffnungszeiten auf den Sonntag. Knapp 70.000 Euro gehen an das Rechenzentrum u. a. zum Ausbau praktischer IT-Kursangebote. Rund 180.000 Euro erhalten das Sportzentrum und der Hochschulsport. Davon können u. a. die Öffnungszeiten verlängert und die Geräte-Ausstattung erweiter sowie aktualisiert werden. Das Sprachenzentrum kann im Umfang von knapp 52.000 Euro zusätzliche Lehraufträge vergeben. Dem Akademischen Auslandsamt und der Zentralen Studienberatung werden insgesamt rund 31.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld dient vorwiegend zur Verlängerung bzw. Aufstockung von Beschäftigungs-Verhältnissen sowie für zusätzliche studentische Hilfskräfte. Für 40.000 Euro kann die Qualitätsagentur ihre Evaluationssoftware optimieren. Das Institut für Medien- und Bildungstechnologie kann aufgrund zusätzlicher Personalmittel sein Begleitstudium Problemlöse-Kompetenz ausbauen.  Dafür erhält es   Mittel in Höhe von knapp 155.000 Euro.

2,4 Mio. Euro für die Finanzierung aktuell laufender Maßnahmen  

Die für die Fakultäten und zentralen Serviceeinrichtungen festgelegten Investitionen haben einen Gesamtumfang von knapp 4,7 Mio. Hierzu gehören auch die 150.000 Euro, die als Anschubfinanzierung für die Einführung einer Chipkarte vorgesehen sind. Somit bleibt ein Differenzbetrag von ca. 2,4 Mio. übrig. Dieser wird für die Finanzierung aktuell laufender Maßnahmen in den Monaten Januar bis März 2012 benötigt.   "Ich danke allen Beteiligten für eine konstruktive Zusammenarbeit, die es uns möglich gemacht hat, in kürzester Zeit diesen Investitionsplan auf den Weg zu bringen, der meines Erachtens allen Ansprüchen, die an die Art der Verwendung von Studienbeitragseinnahmen gestellt werden, standzuhalten vermag", betont Präsidentin Doering-Manteuffel.

www.uni-augsburg.de