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Thalia: Die Zukunft ist ungewiss
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Thalia

Thalia: Die Zukunft ist ungewiss

 Auch für die Mitarbeiter der Thalia Buchhandlung in der Annastraße in Augsburg ist die Zukunft des Unternehmens ungewiss, Foto:

Bleibt die Thalia-Filiale in der Annastraße den Augsburgern erhalten oder muss die Filiale schließen? Die Zukunft von Thalia ist ungewiss. Das zur Douglas Gruppe gehörende Unternehmen soll laut Berichterstattungen möglicherweise Verkauft oder sogar geschlossen werden. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist besorgt über die Verunsicherung der Thalia-Mitarbeiter und fordert deshalb vom Vorstand der Douglas Holding ein klares Bekenntnis zum Verbleib von Thalia in der Douglas Gruppe.

Der Verbleib von Thalia ist ungewiss. In letzter Zeit war immer wieder die Rede von einem Verkauf oder der Schließung der Thalia-Filialen. Diese Ungewissheit über die Zukunft betrifft vor allem die Beschäftigten sehr. Die Gewerkschaft ver.di fordert den Vorstand der Douglas Holding daher auf, die Verunsicherung der Beschäftigten schnellstmöglich zu beenden. Ein klares Bekenntnis zum Verbleib von Thalia in der Douglas Gruppe wird erwartet. „Die seit Wochen anhaltende Berichterstattung über einen möglichen Verkauf und die Schließung von Thalia-Filialen verunsichert die Beschäftigten zunehmend“, betonte Johann Rösch, der verantwortliche Konzernbetreuer von ver.di. Dabei sei Thalia ein kerngesundes und attraktives Unternehmen mit hochkompetenten und leistungsfähigen Beschäftigten.

Buchbranche befindet sich seit längerem im Wandel

Die Veränderungen in der Buchbranche kamen nicht über Nacht. Die Douglas Gruppe hat es versäumt, auf die Veränderungen zu reagieren. Dafür sollten aber nicht die Beschäftigten von Thalia verantwortlich gemacht werden. Johann Rösch erwartet deshalb umfassende Transparenz für den vom Vorstand angekündigten Restrukturierungsprozess.

Mitarbeiter brauchen klare Aussagen

„Beschäftigte und ihre Betriebsräte müssen endlich Klarheit über die Pläne des Unternehmens bekommen und sie müssen Zeit haben, über Alternativen zu beraten“, forderte der Gewerkschafter. Ein Restrukturierungsprozess müsse entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens mit Augenmaß und hoher sozialer Verantwortung gemeinsam mit den Betriebsräten durchgeführt werden, so Rösch. Die bisherige Unternehmensphilosophie ‚Douglas mit Herz und Verstand‘ müsse für alle Unternehmen des Konzerns gelten und nicht nur in wirtschaftlichen Schönwetterphasen. Wie es mit den Thalia Filialen weitergeht bleibt derzeit noch ungewiss.