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Telefonische Krankschreibung ab Juni vorerst vorbei
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Regeländerung

Telefonische Krankschreibung ab Juni vorerst vorbei

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Symbolbild. Foto: iStock / monkeybusinessimages

In den letzten Monaten hat ein Anruf beim Hausarzt für eine telefonische Krankschreibung ausgereicht. Diese Sonderregelung fällt nun.

Die Entwicklungen der Corona-Pandemie sind rückläufig und immer mehr Beschränkungen fallen. Aber auch Sonderregelungen in der Gesundheitsversorgung laufen Schritt für Schritt aus. Ab Anfang Juni ist es daher nicht mehr möglich, eine telefonische Krankschreibung beim Arzt zu erhalten. Sollte ein Arbeitnehmer krank sein, dann muss er künftig wieder in die Arztpraxis kommen oder eine Videosprechstunde benutzen.  


Fällt die telefonische Krankschreibung komplett? 

Bisher ist die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung an das Geschehen der Corona-Pandemie geknüpft gewesen. Der Gemeinsame Bundesausschuss kann die Sonderregelungen und damit auch die telefonische Krankschreibung in Zukunft wieder reaktivieren, sollte die Corona-Pandemie wieder an Fahrt aufnehmen. Dies kann dann für einzelne Regionen passieren, bei Bedarf auch wieder bundesweit. 

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Das Ziel der Sonderregelung war ein Freihalten der Wartezimmer von Corona-Infizierten. Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte im Frühjahr 2020 festgelegt, dass Ärzte Patienten bei Atemwegserkrankungen auch telefonisch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen dürfen. Eine telefonische Krankschreibung war allerdings nur für Erkrankungen der Atemwege möglich. Bei anderen Beschwerden musste weiterhin ein Arzt für die Krankschreibung aufgesucht werden.  

Einige der bisher geltenden Sonderregelungen sind aber vorerst weiter in Kraft. Nach einem Referentenentwurf plant das Bundesgesundheitsministerium eine Verlängerung der SARS-CoV-2-Arzneimittelverordung bis zum 25. November 2022. Bei einer Verlängerung bleibt dann beispielsweise das Entlassungsmanagement nach einem Krankenhausaufenthalt bestehen.  Krankenhausärzte könnten dann eine Arbeitsunfähigkeit für bis zu 14 statt 7 Kalendertage bescheinigen.

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Nicht mehr telefonisch, sondern per Video 

Weiter möglich ist die Videosprechstunde, über die Versicherte weiterhin eine Krankschreibung erhalten können. Die Voraussetzung dafür bleibt, dass zur Abklärung der Arbeitsunfähigkeit keine körperliche Untersuchung stattfinden muss. Einen Anspruch auf eine Krankschreibung per Video-Sprechstunde gibt es jedoch nicht.  

Für Versicherte, die in der Arztpraxis bisher unbekannt sind, kann eine Krankschreibung für bis zu 3 Kalendertage erfolgen; für Versicherte, die in der Arztpraxis bekannt sind, für bis zu 7 Kalendertage. Eine Folgekrankschreibung per Videosprechstunde geht aber nur, wenn die vorherige Krankschreibung nach einer unmittelbaren persönlichen Untersuchung ausgestellt wurde. 

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