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Starke Kooperation für den Tourismus in Schwaben Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben
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Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben

Starke Kooperation für den Tourismus in Schwaben Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben

 Ute Rotter, Bernhard Joachim, Klaus Holetschek, Johann Britsch, Jochen Deiring, Anja Müllegger, Foto TVABS

Neue Tourismusallianz für Schwaben. Tourismusverband und BHG Schwaben vereinbaren Schulterschluss. Verbandschef Holetschek fordert mehr Gewicht für die Leitökonomie Tourismus.

Starke Kooperation für den Tourismus in Schwaben: Der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben und die schwäbischen Vertreter des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (BHG) kämpfen künftig gemeinsam für mehr tourismuspolitisches Gewicht. Diesen Schulterschluss vereinbarten führende Vertreter der beiden Verbände bei einem Treffen in Neu-Ulm Finningen. Klaus Holetschek, neuee Vorsitzende des Tourismusverbands, plädierte dabei für die Einrichtung eines regelmäßigen tourismuspolitischen Dialogs mit maßgeblichen Politikern auf Schwabenebene. Beim BHG stieß er damit auf großes Interesse. Ziele sind die Stärkung des Tourismus in Schwaben, mehr Anerkennung für den Tourismus als Leitökonomie sowie bessere politische Rahmenbedingungen für die Branche.

Tourismus muss mehr geschätzt werden

Neben Klaus Holetschek und Verbandsgeschäftsführer Bernhard Joachim nahmen von Seiten des BHG der Vorsitzende des Bezirks Schwaben, Johann Britsch, sowie BHG-Bezirksgeschäftsführer Jochen Deiring an dem Treffen teil. Beide Verbände beklagten dabei die mangelnde Wertschätzung für die Tourismusbranche in Schwaben, bzw. in ganz Bayern. Dabei würde im Gastgewerbe eine Fülle an Arbeitsplätzen bereitgestellt und auch künftig weiter geschaffen, die noch dazu nicht von der Auslagerung ins Ausland bedroht seien, so Klaus Holetschek, der auch als Bürgermeister von Bad Wörishofen und Präsident des Bayerischen Heilbäder-Verbands fungiert.

Viele unbeachtete Probleme

„Das Bedienen einer Maschine kann nicht wertiger sein als das Bedienen eines Gastes“ – kritisierte in diesem Zusammenhang auch der schwäbische BHG-Vorsitzende Johann Britsch. Er sieht neben dem drohenden massiven Fachkräftemangel weitere Probleme wie das Gastronomie-Sterben auf dem Land, das ebenfalls dringend mehr politische Beachtung bräuchte.

Konkrete Antworten sind gefragt

Viele Themen also für den geplanten Dialog mit der Politik, der jetzt initiiert und dann als regelmäßiges Treffen mindestens einmal pro Jahr institutionalisiert werden soll. Für den ersten Termin wollen TVABS und BHG mit einem konkreten Zehn-Punkte-Programm auftreten, um auf zentrale Fragen auch klare Antworten der Politik zu erhalten. Nur mit Plaudern ist keinem geholfen – so die einhellige Meinung beider Verbände.

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