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Stadtwerke Augsburg

Stadtwerke Augsburg

Der Reaktor-Unfall in Japan sorgt für Angst in der Region. Die Bürger sind besorgt, welche Folgen der Atom-Unfall für sie hat. Die Augsburger sorgen sich vor allem um ihr gesundes Trinkwasser.

Die Augsburger sind aufgrund des Reaktor-Unfalls in Japan um ihr Trinkwasser besorgt. Derzeit gefährdet der Atomunfall in Japan Mitteleuropa zwar nicht. Dennoch rufen zahlreiche um das Trinkwasser besorgte Bürger bei den Stadtwerken an. Sie erkundigen sich über mögliche Auswirkungen des Atomunfalls ins Japan auf das Augsburger Trinkwasser. Von dem Reaktor-Unfall in Japan geht in keinem Fall eine Gefahr für das Augsburger Trinkwasser aus. Das teilen die Stadtwerke Augsburg nun vorsorglich mit.

Bodenschichten filtern

Radioaktiv belasteter Staub könnte zwar über kontinentale Winde aus Japan nach Deutschland gelangen. Der radioaktive Staub aus Japan würde dann aber von den oberen Bodenschichten herausgefiltert werden. Das geschieht bevor Radio-Aktivität in die wasserführenden Schichten gelangen kann. Das haben auch Messungen im Trinkwasser nach den oberirdischen Kernwaffen-Versuchen in den 60er Jahren und vor allem nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 bestätigt.

Radio-Aktivität im Regen

Radioaktiv belasteter Staub kann bei Reaktor-Unfällen oder Kernwaffen-Versuchen in die Atmosphäre gelangen. Dort wird er abhängig von den Wetter-Verhältnissen irgendwann durch Feuchtigkeit gebunden. Der radioaktive Staub landet mit dem Niederschlag wieder auf dem Boden. Ins Trinkwasser gelangt er aber nicht.

Boden schützt das Trinkwasser

Generell filtern die oberen Bodenschichten alle Partikel, die der Regen mit sich führt, heraus. So verhindern die ersten Zentimeter des Bodens, dass radioaktive Belastung ins Trinkwasser gelangt. Einlagerungs-Prozesse im Boden schützen das Trinkwasser vor den radioaktiven Belastungen aus Kernwaffen-Versuchen oder Unglücksfällen. Es kann also keine radioaktive Belastung aus Versuchen oder Reaktor-Unfällen durch den Fallout in unser Grund- und späteres Trinkwasser gelangen.

Keine kritischen Messwerte

Nach den oberirdischen Kernwaffen-Versuchen in den 60er Jahren und dem Reaktor-Unfall von Tschernobyl im Jahr 1986 wurden Messungen durchgeführt. Die Werte, die im Augsburger Trinkwasser gemessen wurden, bestätigen die Annahme. Es konnten keinerlei Auswirkungen auf das Augsburger Trinkwasser festgestellt werden

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