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Solareus spendet Solarmodule
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Solareus/FFH

Solareus spendet Solarmodule

 Die Firma Solareus spendet acht Photovoltaikmodule: Gregor Beck, Robert Henseler, Klimateenies u. Monteure, Foto: Gerlinde Weidt

Das Fritz-Felsenstein-Haus, kurz FFH, bezieht seinen Strom künftig aus der Sonne. Die Solareus GmbH aus Kaufering spendete Solarmodule für das Dach des FFH und die Klimateenies freuen sich.

„In der Sonne steckt Ihr Strom“ lautet das Motto der Firma Solareus GmbH aus Kaufering. Und in der Sonne steckt bald auch der Strom des Fitz-Felsenstein-Haus. Solareus spendete nämlich kürzlich acht Photovoltaikmodule an die Klimateenies. Die Schülerarbeitsgruppe beschäftigt sich mit Themen rund um den Klima- und Naturschutz, da kommt eine Spende wie diese gut an. Sie freuen sich über die Anlage, die nun auf dem Dach des Kompetenzzentrums für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen in Königsbrunn umweltfreundlichen Strom produziert.

Anlage liefert Strom für Zwei-Personen-Haushalt

„Damit können wir den Jahresbedarf eines sparsamen Zwei-Personen-Haushaltes decken“, so Robert Henseler, Projektbetreuer und Werklehrer an der Fritz-Felsenstein-Schule. Gemeinsam mit Konrektorin Dr. Renate Menges begleitet und unterstützt er die Klimateenies. Bereits vor einem Jahr beschäftigten sich die Jugendlichen mit Maßnahmen zum Stromsparen: Nicht der Standby-Modus, sondern das komplette Abschalten von Computern und Druckern trägt zum Stromsparen bei, deshalb bewirkten sie im FFH das Abschalten der Geräte in der arbeitsfreien Zeit.

Medienbericht überzeugte Solareus

„Als die Zeitung einen Bericht über die Klimateenies veröffentlichte, war ich richtig begeistert vom Engagement der Schüler. Deshalb unterstützen wir das Projekt mit acht Modulen“, so Barbara Schweigert, Geschäftsführerin bei Solareus. Das Unternehmen vertreibt Photovoltaik und Solaranlagen für Solarstrom und Solarthermie und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter.

Mehr als nur acht Module

Mit der Spende von acht Modulen ist es aber für Solareus noch lange nicht getan. Sie bieten den Klimateenie ein komplettes „Energiepaket“. An zwei Schultagen informierte ein Mitarbeiter die Schüler über regenerative Energiegewinnung und die Möglichkeiten mittels Sonneneinstrahlung Strom zu produzieren. Anschließend wurden die Module von vier Monteuren auf dem Flachdach des Fritz-Felsenstein-Hauses installiert und an das Stromnetz angeschlossen. Jetzt wird geprüft, ob es technisch realisierbar ist, dass auf dem Info-Whiteboard der Schule die jeweils aktuelle Stromgewinnung angezeigt wird. „So eine Visualisierung würde die Schüler zusätzlich motivieren“, weiß Sonderpädagoge Robert Henseler.

Eigene Schülerfirma gegründet

Gregor Beck, Geschäftsführer des FFH, ist stolz auf die Klimateenies, die im vergangen Schuljahr für das Projekt eigens eine Schülerfirma gründeten. „Wir bedanken uns bei der Firma Solareus ganz herzlich für diese Spende. Die Klimateenies haben einen Schritt eingeleitet, der in unserem Haus erst der Anfang einer positiven Entwicklung hin zur umweltfreundlichen Stromgewinnung ist.“