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So war 2014 für regionale Unternehmen – Teil 3
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So war 2014 für regionale Unternehmen – Teil 3

 Symbolbild. Foto: Zurijeta/ iStock/ thinkstock

Welche Erfolge hatten die Unternehmen und Landkreise in Bayerisch-Schwaben 2014 zu verzeichnen? Und welche Ziele gibt es für das kommende Jahr? B4B SCHWABEN hat nachgefragt.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2

Peter Tomaschko: „Massive Investitionen in Bildung und Infrastruktur“

„Zu den persönlichen Highlights aus dem Jahr 2014 zählen vor allem die massiven Investitionen in Bildung und Infrastruktur, die wir im letzten Jahr erreichen konnten, wie beispielsweise der Spatenstich zum Ausbau der B300 bei Aichach. Selbstverständlich zähle ich auch das Ergebnis der Kommunalwahlen in diesem Jahr zu meinen Highlights. Die Unterstützung und Zustimmung, die wir von den Bürgerinnen und Bürgern erhalten haben, stimmt mich dankbar und bestärkt mich darin, mich weiterhin mit ganzer Kraft für den Landkreis einzusetzen. Für das kommende Jahr wünsche ich mir, dass die positive Entwicklung im Landkreis, vor allem auch mit Blick auf das hohe ehrenamtliche Engagement, Bestand hat“, so der Abgeordnete Tomaschko.

Landrat Leo Schrell: „Dillingen ist Landkreis mit Zukunftsfähigkeit"

„Der Landkreis Dillingen hat sich als starker Wirtschaftsstandort auch in diesem Jahr positiv weiterentwickelt. So verzeichnen wir bei einer extrem niedrigen Jugendarbeitslosigkeit anhaltend Vollbeschäftigung. Dass unser Landkreis zu den Wirtschaftsräumen mit Zukunft zählt, wird auch an der hohen Investitionstätigkeit führender Industrieunternehmen deutlich. So hat die Fa. Same-Deutz-Fahr Group erst vor wenigen Wochen den Spatenstich für ein neues hochmodernes und hocheffizientes Traktorenwerk am Standort Lauingen mit einer Investitionssumme von rund 75 Mio. Euro vorgenommen. Bereits im September 2016 sollen die ersten Traktoren vom Band rollen. Ebenso erfreulich ist, dass die Firma Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH am Standort Dillingen ein neues Entwicklungszentrum errichtet hat, das vor Kurzem in Betrieb genommen wurde. Damit wurden zahlreiche neue hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Deshalb freue ich mich bereits heute auf die Verkehrsfreigabe Ortsumfahrung Dillingen – Steinheim im Zuge der B 16 im Herbst 2015. Zudem wünsche ich mir weiterhin Vollbeschäftigung im Landkreis Dillingen“, beschreibt Landrat Leo Schrell das vergangene Jahr und seine Wünsche für 2015.

Continental: „Übernahme von TRW Automotive sticht heraus“

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„Im Jahr 2014 sticht für ZF aus einer Vielzahl an Ereignissen eindeutig die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens TRW Automotive heraus, die wir Mitte September angekündigt haben. Den Vollzug dieser Übernahme erwartet ZF im ersten Halbjahr 2015. Dann beginnt die spannende und herausfordernde Integration zweier ähnlich großer Unternehmen (ZF und TRW), womit auch schon Wunsch und Aufgabe von ZF für das kommende Jahr genannt sind“, berichtet PR-Leiter Andreas Veil.

SAME DEUTZ-FAHR: „Spatenstich für Projekt DEUTZ-DAHR LAND“

"Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der Spatenstich für das Projekt DEUTZ-FAHR LAND, das den Bau eines neuen Traktorenmontagewerkes mit Kundenzentrum in Lauingen beinhaltet. In 2015 wird dieses Großprojektschließlich deutliche Formen annehmen", fasst Firmensprecher Martin Grob zusammen.

Butzbach Industrietore: „Flexibilität in Produktion war Gebot der Stunde“

„Ein Jahr nach dem 60-Jahres-Jubiläum der Butzbach GmbH war das Jahr 2014 eher geprägt durch vertriebliche Ereignisse. Dabei stechen naturgemäß die Großprojekte besonders heraus, wie z.B. ein 206 x 27 m großes Hangar-Schiebetor im Indischen Nagpur oder der Luftwaffenstützpunkt Wunstorf, auf dem gerade der erste AIRBUS A400M an die Bundeswehr übergeben wurde. Hier statteten wir mehrere Hangars mit Toren und Fiberglasfassaden aus, über mehrere Jahre hinweg ist das eines der größten Gesamtaufträge unserer Geschichte. Das Jahr war aber auch geprägt durch sehr stark schwankende Absätze im Industrietorbereich, mit Monaten deutlich unter den Planzahlen bis hin zu einem Umsatzrekord im Juli, so dass Flexibilität in der Produktion Gebot der Stunde war. Eine Neuausrichtung im Vertrieb durch einen neuen Geschäftsführer und die Entwicklung mehrerer neuer Tortypen, die im Frühjahr auf den Markt kommen, geben einen positiven Ausblick in das kommende Jahr“, äußert Marketing Manager Markus Hofstetter.