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So war 2014 für regionale Unternehmen – Teil 1
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So war 2014 für regionale Unternehmen – Teil 1

Das Jahr 2014 war für viele Unternehmen ein Erfolgreiches Jahr. Foto: Otmar Winterleitner / thinkstock
Das Jahr 2014 war für viele Unternehmen ein Erfolgreiches Jahr. Foto: Otmar Winterleitner / thinkstock

Welche Erfolge hatten die Unternehmen und Landkreise in Bayerisch-Schwaben 2014 zu verzeichnen? Und welche Ziele gibt es für das kommende Jahr? B4B SCHWABEN hat nachgefragt.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende und das Neue steht schon vor der Türe. Welche Erfolge die Unternehmen der Region in diesem Jahr zu feiern hatten und welche Ziele für 2015 erreicht werden sollen, berichten einige Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben.

Augsburger Bürgermeisterin Eva Weber: „Enge Kooperation zwischen Stadt und Unternehmen"

„Das Jahr 2014 war für den Wirtschaftsraum Augsburg ein erfolgreiches Jahr. Noch nie waren so viele Menschen in Beschäftigung, mit den Entwicklungen am Augsburg Innovationspark oder an der Messe Augsburg haben wir viele positive Akzente setzen können. Der Luft- und Raumfahrtstandort, die Augsburg Aerospace Area, konnte im Rahmen einer national bedeutenden Tagung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt die Potenziale darstellen. Im Sheridan Park und anderen Gewerbestandorten haben zahlreiche mittelständische Unternehmen investiert und ihre Standorte und damit Arbeitsplätze gesichert. In den Kontakten und Netzwerktreffen mit und bei den Augsburger Unternehmen hat sich gezeigt und bestätigt, dass durch die enge Kooperation eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Stadt besteht. Besonders erfreulich ist die Beendigung der Umbaumaßnahmen in der Augsburger Innenstadt: Mit dem Winterleuchten am Kö und der festlichen Weihnachtsbeleuchtung in der Fußgängerzone lädt die Innenstadt zum Shoppen und Bummeln ein", fasst Eva Weber das Jahr 2014 zusammen.

Augsburger Bürgermeisterin Eva Weber: „Viele Highlights im neuen Jahr"

Im neuen Jahr stehen viele Highlights auf der Tagesordnung. Die Messe Augsburg bekommt eine neue Messehalle, mit der die Sicherung und Weiterentwicklung von Leitmessen auf den Weg gebracht wird, im Herbst wird das Technologiezentrum Augsburg eingeweiht und die Shopping-Innenstadt werden wir ohne Baustellen genießen können. Das werden wir im Frühjahr auch gemeinsam mit der Wirtschaft, dem Handel, Kunden und Besuchern aus Augsburg und ganz Schwaben feiern. Vor allem wünsche ich mir aber, dass die Unternehmen in der Region weiter so erfolgreich wirtschaften können und somit viele Menschen einen Arbeitsplatz haben. Was wir als Stadt dazu beitragen können, werden wir mit viel Elan angehen", so die Bürgermeisterin zu den Zielen für das kommende Jahr.

Serfan: „Umsatzziel erreicht, Mitarbeiteranzahl verdreifacht“

„Seit letztem Januar ist unsere Mode auf dem Markt erhältlich. Seitdem haben wir mit Serfan die Kollektionen erweitert, das Umsatzziel erreicht, eine Lieferneuheit eingeführt und die Mitarbeiteranzahl verzehnfacht. Nachdem wir uns auf dem internationalen Markt positionieren konnten, krönt das Jahr eine Zusammenarbeit mit dem bekannten Modeschöpfer Thomas Rath. 2015 werden wir den Umsatz verdoppeln und weitere Arbeitsplätze schaffen“, verkündet Serhat Yilmaz, Geschäftsführer des Augsburger Modelabels.

HWK Schwaben: „Positive Stimmung hält an“

„Die Handwerkskonjunktur ist stabil, die Auftragsbestände, liegen über dem Niveau des Vorjahres und speziell die Ausbauhandwerke melden Spitzenwerte.  Solider Optimismus prägt nach wie vor die konjunkturelle Situation im Handwerk. Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage nun seit mehreren Jahren überzeugend gut und auch für die Zukunft scheint für das Handwerk die Sonne. Jetzt müssen alle für die Wirtschaft relevanten Akteure aufpassen, dass wir für 2015 nicht selbst die Konjunktur in den Keller reden. Selbsterfüllende Prognosen entstehen oft schneller als man denkt und das können wir keinesfalls gebrauchen. Vielmehr ist es Pflicht und Auftrag der Politik die richtigen Wachstumsakzente zu setzen. Dazu zählt aus der Sicht des Handwerks die Einführung der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung. Das würde die Binnenkonjunktur weiter am Laufen halten und nachhaltig stärken. Es muss sich für die Kunden der Handwerksunternehmen lohnen, Investitionen auf diesem Sektor zu tätigen. Für den Staat zahlen sie sich allemal aus“, so Pressesprecherin Monika Treuler-Walle.

Hier geht´s weiter zu Teil 2 und Teil 3.

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