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So möchte Augsburg durch die nächsten Corona-Wochen kommen
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Krisenmanagement

So möchte Augsburg durch die nächsten Corona-Wochen kommen

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Die Augsburger Oberbürgermeisterin appelliert an die Bürger, sich weiterhin an die Corona-Maßnahmen zu halten. Foto: Michael Ermark / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die Corona-Zahlen in Augsburg sind stabil. Doch die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber warnt davor, jetzt unvernünftig zu werden. Dieses Konzept soll jetzt helfen, die Situation unter Kontrolle zu behalten. Doch Corona ist nicht das einzige Thema, welches den Stadtrat beschäftigt.

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Die Anzahl von Corona-Infektionen ist in den vergangenen Wochen gesunken. Auch in Augsburg. Hier liegt die Inzidenz sogar unter dem bundes- und bayernweiten Durchschnitt. Dennoch zeigte sich die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber angespannt. „Wir sind derzeit in der kritischen Phase der Pandemie“, erklärte sie im Augsburger Corona-Livestream. Derzeit stagnieren die Corona-Zahlen in der Stadt. Deshalb appellierte die Oberbürgermeisterin an die Bürger, sich weiterhin an die bestehenden Maßnahmen zu halten. Einen Lichtblick sah sie unterdessen bei den Impfungen, bei denen bereits fast 20.000 Augsburger ihre Dosis erhalten haben. Außerdem erklärte sie die neuen Schnelltestzentren, welche kommende Woche in Augsburg eröffnen für einen wichtigen Baustein in der Corona-Strategie der Stadt. Ebenfalls verwies sie auch darauf, dass es sich ab dem 1. März auszahle, die Infektionsraten niedrig zu halten. Dann nämlich dürfen in Augsburg wieder die ersten Läden, darunter Friseure und Blumengeschäfte, wieder öffnen. Diese Regelung gilt auch für den Landkreis Augsburg. Hierbei zeigte sich Landrat Martin Sailer jedoch nur teilweise zufrieden: Ein aktueller Antrag, weitere Geschäfte zu öffnen, wurde von der Regierung von Schwaben abgelehnt.

Strategie: Impfen, Testen, Kontakte verfolgen

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Doch auch für Eva Weber soll mit den ersten, vorsichtigen Öffnungen noch nicht Schluss sein. Entgegen mancher Mutmaßungen in sozialen Netzwerken, erläuterte sie, sei es nicht ihr erklärtes Ziel, den Lockdown solange durchzuziehen, wie es nur möglich sein und die Stadt „an die Wand zu fahren.“ Im Gegenteil. „Ich möchte, dass weitere Öffnungen möglich sind“, betonte sie und wandte sich direkt an die Bürger: „Sie können und sollen die neuen Freiheiten auch genießen. Aber bitte halten Sie sich an die Regeln.“ Für die Stadt definierte sie das Konzept konkret in vier Worten: Impfen, Testen und Kontakte verfolgen. Sie ermutigte deshalb die Augsburger dazu, sich so oft wie möglich testen zu lassen, sowie sich zum Impfen anzumelden. Zudem wandte sie sich auch direkt an die Geschäftsführer der Region und bat diese, auch in ihren Unternehmen die Mitarbeiter regelmäßig zu testen.  

Darüber diskutiert der Augsburger Stadtrat außerdem

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Dennoch sei Corona nicht das einzige Thema, welches den Stadtrat im Augsburger Rathaus derzeit beschäftige, sagte Weber. Stolz zeigte sie sich gegenüber einer neuen Digital-Strategie der Stadt. Denn ab jetzt würden alle öffentlichen Stadtratssitzungen online übertragen. So sollen die Bürger besser Einblicke in die aktuelle Stadtpolitik bekommen. Punkte, die dort derzeit diskutiert werden, ist etwa die Umbenennung der Langemarckstraße im Stadtteil Kriegshaber. Hier, erklärte Weber, würden Unternehmer eine Kostenerstattung bis zu 5.200 Euro erhalten, wenn durch die Umbenennung etwa neue Firmenschilder angefertigt werden müssten.

Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Frage was mit den in die Jahre gekommenen Gebäude der FOS/BOS im Süden der Stadt passiert. Nach den Plänen der schwarz-grünen Stadtregierung sollen die Gebäude aus den 70er-Jahren saniert werden. Der Opposition wäre, erklärte Weber, ein Neubau lieber. Hier fehlten aber passende Bauflächen, führte Weber aus und ein Abriss und Neubau an gleicher Stelle sei für sie ausgeschlossen, um den laufenden Unterricht nicht zu unterbrechen.