B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
So lief die erste Zukunftskonferenz Wasserstoff in Augsburg ab
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Netzwerkveranstaltung

So lief die erste Zukunftskonferenz Wasserstoff in Augsburg ab

Über 150 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kamen zur ersten Zukunftskonferenz Wasserstoff ins Technologiezentru
Über 150 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kamen zur ersten Zukunftskonferenz Wasserstoff ins Technologiezentrum Augsburg, um über verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Wasserstofftechnologien in der Region zu diskutieren. Foto: Ruth Plössel/Stadt Augsburg

Diesen Dezember fand die erste Zukunftskonferenz Wasserstoff im Technologiezentrum Augsburg statt. Über 150 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft nahmen an der Netzwerkveranstaltung teil. Welche Aspekte besprochen wurden.

Die Zukunftskonferenz wurde vom Arbeitskreis Wasserstoff im Wirtschaftsraum Schwaben organisiert. Ihm gehören die folgenden Institutionen und Einrichtungen an: Stadt Augsburg, Landkreise Augsburg und Aichach Friedberg, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Universität Augsburg, Kumas – Kompetenzzentrum Umwelt e.V., IHK Schwaben, HWK für Schwaben und Augsburg Innovationspark GmbH. Ziel des Arbeitskreises ist es, die regionale Teilhabe an Wasserstofftechnologien zu planen und in der Region zu verankern. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir in Augsburg ein so starkes und motiviertes Netzwerk haben. Das ist die beste Basis auf dem Weg zu einer innovativen Wasserstoffregion“, sagt Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ausarbeitung einer Strategie für die Zukunft

„Wasserstoff und Wasserstofftechnologien gehören zweifelsohne zu einer der zentralen Zukunftsstrategien, wenn es darum geht, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig aufzustellen. Zudem beinhalten sie ein gewaltiges industrielles Potenzial und haben die Kraft, eine industrielle Revolution auszulösen. Da müssen wir als Region unbedingt teilhaben. Deshalb ist es unablässig, dass wir an einer gemeinsamen Strategie arbeiten, wie wir die Zukunftstechnologie Wasserstoff hier in der Region nutzen“, erklärt Thomas Nieborowsky, Vorstand Kumas – Kompetenzzentrum Umwelt e. V.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern

Wichtiger Impulsgeber für die Netzwerkveranstaltung ist die sogenannte Wasserstoffallianz, auf die sich Bayern und Baden-Württemberg gemeinsam in diesem Jahr verständigt haben. Die beiden Bundesländer sollen sich durch die Wasserstoffallianz stärker vernetzen. Dafür ist geplant, Industrie- und Technologiestandorte in Süddeutschland zu stärken. Ebenso sollen gemeinsame Industrie- und Forschungskooperationen auf- und ausgebaut sowie über die Ländergrenzen hinweg gefördert werden.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Einsatz von Wasserstoff in der Region

Die 150 Teilnehmenden suchten bei der Konferenz gemeinsam nach Möglichkeiten, wie der Wirtschaftsraum Augsburg an der Wasserstoffallianz partizipieren kann. In einem Impulsforum zu Beginn der Veranstaltung analysierten Experten sowie Interessierte aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Möglichkeiten und Chancen von Wasserstoff und Wasserstofftechnologien für die Region.

Gemeinsame Diskussion

Im Anschluss daran organisierten sich die Teilnehmenden an fünf Thementischen, um an strategischen Einsatzfeldern von Wasserstoff und Wasserstofftechnologien zu arbeiten. Unter anderem diskutierten sie den praxisnahen Einsatz von Wasserstoff-Testlaboren in Forschung und Entwicklung. Aber auch Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff im Mobilitätsbereich, die bereits regional vorhandenen Technologien sowie Bildungsangebote und Fachkräftequalifizierungen kamen zur Sprache. In Worldcafés wurden die Ergebnisse im Anschluss konferenzübergreifend vorgestellt und bilanziert. Aus den Ergebnissen leitet der Arbeitskreis Wasserstoff in den kommenden Wochen erste Handlungsfelder und Aufgaben für die Region ab und schlägt konkrete Maßnahmen und Entwicklungsschritte vor.

Fazit der Veranstaltung

„150 engagierte Teilnehmer haben gezeigt, dass Wasserstoff für die Region ein wichtiges Zukunftsthema ist. Wir haben gesehen, dass wir im in diesem Bereich entscheidende Kompetenzen bereits bündeln und vorweisen können. Wir haben aber auch bemerkt, dass wir eine schlagkräftige Einheit darstellen, wenn wir uns vernetzen und gleichzeitig an einem Strang ziehen“, resümiert Nieborowsky die Zukunftskonferenz.

Artikel zum gleichen Thema