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So beeinflusst Corona jetzt den schwäbischen Arbeitsmarkt
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Arbeitslosenquote

So beeinflusst Corona jetzt den schwäbischen Arbeitsmarkt

 Trautner B4B
Archivbild. Die Sozialministern Carolina Trautner. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Im Januar setzt sich in Bayern der Trend fort, dass die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt rückläufig sind. Ist diese Entwicklung auch in Bayerisch-Schwaben zu verzeichnen?

Zu den kürzlich veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt Bayerns Arbeitsministerin Carolina Trautner: „Die Arbeitslosigkeit liegt saisonal bedingt im Januar über der des Vormonats, denn Bayern verfügt über einen hohen Anteil von Beschäftigten in witterungsbedingten Berufen. Eine Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent im Wintermonat Januar ist dennoch sehr erfreulich, sie liegt wieder auf dem Vorkrisenniveau. Denn gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenquote deutlich um 0,9 Prozentpunkte reduziert.“ Damit bestätigt die Kreisrätin den Trend aus dem Arbeitsmarktbericht ihres Landkreises Augsburg.


Arbeitslosigkeit geht im Jahresvergleich zurück
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Im Januar waren in Bayern insgesamt 253.528 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 30.671 Personen bzw. 13,8 Prozent mehr als noch vor einem Monat, jedoch 63.263 Menschen weniger als im Vorjahr. Im Unterallgäu lässt sich diese positive Entwicklung beispielhaft erkennen, wo über 2021 hinweg die Arbeitslosenquote sich wieder den Werten aus der Vorkrisenzeit annäherte. In Bayerisch-Schwaben kommt der Aufschwung also auch zur Geltung.


Langzeitarbeitslose außen vor?
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Obwohl sich der Arbeitsmarkt im letzten Jahr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie stetig erholt hat, gelte diese gute Entwicklung für manche Branchen und Personengruppen noch nicht im gleichen Maße. So liege beispielsweise die Zahl der Langzeitarbeitslosen auch im Januar noch leicht um 470 Personen und damit um 0,7 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau. „Erfreulich ist aber, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen in den vergangenen Monaten stetig abgenommen hat und auch wieder mehr Langzeitarbeitslose von der positiven Entwicklung profitieren. Damit dieser Trend fortgeführt werden kann, müssen wir die betroffenen Menschen weiterhin in besonderem Maße unterstützen“, sagt die Augsburger Kreisrätin.


 So soll der Aufschwung gelingen
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Bayern setzt bei der Bewältigung der Corona-bedingten Herausforderungen für den Arbeitsmarkt auf den Europäischen Sozialfonds und den bayerischen Arbeitsmarktfonds. Letzterer wird in der diesjährigen Auswahlrunde seinen Schwerpunkt weiterhin auf die Integration von Langzeitarbeitslosen oder im Zuge der Corona-Pandemie arbeitslos gewordenen Menschen legen. Die Antragsfrist für die Auswahlrunde beginnt voraussichtlich Ende Februar oder Anfang März. Mit Veröffentlichung der Antragsfrist auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales können dort auch Betroffene aus Bayerisch-Schwaben weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und zum Antragsverfahren abgerufen werden.

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