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Silberne Hochzeit für erdgas schwaben und Altenstadt
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erdgas schwaben gmbh

Silberne Hochzeit für erdgas schwaben und Altenstadt

 Bürgermeister Wolfgang Höß bekommt von erdgas schwaben einen Bonus-Scheck über 1.000 Euro. Foto: erdgas schwaben

Die 25-jahrelange Partnerschaft für Entwicklung und Klimaschutz zwischen erdgas schwaben und Altenstadt erhält nun Anerkennung. Altenstadts 1. Bürgermeister Wolfgang Höß erhält vom Leiter der Kommunalkunden erdgas schwaben, Helmut Kaumeier, einen Bonus-Scheck über 1.000 Euro. Seit 1987 ist Altenstadt nun schon an die Versorgungsleitung Illertal von Illertissen nach Kellmünz angeschlossen.

Mit den Worten „Wie in einer guten Ehe gibt es Zeiten, da hält man inne, blickt zurück auf gemeinsam Geleistetes und bedankt sich beim Partner“, übergab Helmut Kaumeier einen Bonus –Scheck über 1.000 Euro an Bürgermeister Wolfgang Höß. Kaumeier ist Leiter der Kommunalkunden erdgas schwaben.  „Wir feiern heute Silberhochzeit. 25 Jahre gemeinsame Arbeit für wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz, dafür bedanken wir uns bei Ihnen“, so Kaumeier weiter. Wolfgang Höß kann die Partnerschaft bestätigen: „Erdgas ist als umwelt-schonender Energieträger nach wie vor gefragt. Gerade bei Bauherren und Gewerbe.“

Seit 1987 am Energienetz

Die Statistik bestätigt, gerade in der Energiewende ist Erdgas die gefragteste Wunschenergie. „Hier bleiben alle Zukunftsoptionen offen“, erläutert Kaumeier. „Heute Erdgas, morgen Bio-Erdgas oder übermorgen Wasserstoff aus Schwaben, alles ist möglich.“ „Altenstadt ist für junge Familien besonders interessant. Wir bieten ihnen ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot“, sagt Höß. „Und bezahlbaren Baugrund.“ 1987 entschloss sich Altenstadt die Vorteile von Erdgas für sich zu nutzen und sich an die Versorgungsleitung Illertal von Illertissen nach Kellmünz anschließen zu lassen. Heute sind Kindergarten, Feuerwehr und kommunale Gebäude sowie fünf Baugebiete seit dem Jahr 2000 an die fast 20 km langen Erdgasleitungen angeschlossen.

Jeden Tag für das Klima

Wolfgang Höß und seine Marktgemeinde machen täglich etwas für das Klima. „Klimaschutz bedeutet nicht Verzicht auf ein angenehmes und modernes Leben. Klimaschutz fängt zu Hause an und kann von uns allen täglich praktiziert werden – mit Köpfchen.“ Höß kann auf eine gute Bilanz in Altenstadt verweisen. Etwa 620 Tonnen des Klimakillers CO2 sparen die Altenstädter Bürger pro Jahr ein. Um so viel CO2 mit mittelgroßen Bäumen zu neutralisieren, müssten die Altenstädter 49.600 Laubbäume pflanzen. „Altenstadt ist auf dem richtigen Weg“, bestätigt Helmut Kaumeier. Das erdgas schwaben Dankeschön wird in die Seniorenarbeit fließen.

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