B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Rekordeinnahmen für den FC Augsburg
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
96 Millionen Euro in Europa League-Saison

Rekordeinnahmen für den FC Augsburg

Der Geschäftsführer des FCA, Michael Ströll. Foto: FC Augsburg

Die vergangene Saison in der ersten Liga war für den FC Augsburg so rentabel wie keine zuvor. Bei der Jahres-Hauptversammlung stellten Aufsichtsrats-Vorsitzender Peter Bircks und Geschäftsführer Michael Ströll die Zahlen aus der (Europa)Saison 2015/16 vor.

Der FCA erwirtschaftete in der vergangenen Saison einen Gesamtumsatz von rund 96,3 Millionen Euro. Dem gegenüber stehen Ausgaben in Höhe von etwa 77,9 Millionen Euro. Weitere rund 2,7 Millionen Euro flossen in den Verlustvortrag. Über diesen werden Ausgaben getilgt, die in den Vorjahren nicht mit den Einkünften verrechnet werden konnten. Knapp eine Millionen Euro gingen in die Gewinnrücklagen. Übrig blieb ein bilanzieller Gewinn in Höhe von 14,9 Millionen Euro für den FCA.

Mehr Geld für den FC Augsburg

Fast die Hälfte der Einnahmen stammen aus den TV-Rechten. Etwa 45,7 Millionen Euro wurden dem FCA dafür überwiesen. Weiter 21,6 Millionen Euro machten die Werbeeinnahmen aus, gefolgt von etwa 17 Millionen Euro für Transfers. Einen zweistelligen Millionen-Betrag erwirtschaftete der FC Augsburg auch durch den Spielbetrieb. Hier nahm der Verein etwa zehn Millionen Euro ein. Dies Summen sind wohl auch ein Zeichen für die gestiegene Bekanntheit des Clubs dank der Europa League-Teilnahme.

Spielbetrieb kostet mehr, als er einnimmt

Die höchsten Ausgaben hatte der Club bei den Personalkosten zu verbuchen. 29,3 Millionen Euro wurden hier fällig. Der Spielbetrieb kostete den FCA rund 12,7 Millionen Euro und überstieg damit die erwirtschafteten Einnahmen in diesem Bereich. 11,5 Millionen Euro flossen in Abschreibungen, sieben Millionen Euro in Form von Steuern in die Staatskasse. Für Transfers gab der FC Augsburg circa 5,7 Millionen Euro aus.

Die WWK Arena. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

15 Millionen Euro Gewinn – Geld bereits verplant

Damit kommt der FC Augsburg in der Saison 2015/16 auf das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte. Geschäftsführer Michael Ströll relativierte diese Aussage jedoch recht schnell wieder. Das Geld stehe der FC Augsburg 1907 GmbH & KGaA nicht einfach in bar zur Verfügung, sondern sei bereits weiter investiert worden. Angesichts der jüngsten und bevorstehenden Projekte werden die Gelder an mehreren Ecken und Enden benötigt. Hier nannte Ströll unter anderem das neue Funktionsgebäude inklusive Fangaststätte und Fanshop, dessen Bau neben der WWK Arena gerade begonnen hat. Dafür wird mit einem mittleren siebenstelligen Betrag gerechnet. Finanziell belasten wird den FCA weiter der Rückkauf der Stadionanteile von der vorherigen Investorengesellschaft um Ex-Präsident Walther Seinsch.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema