Audiovisuelles Projekt

Projekt der HS Augsburg für Janus-Student-Award nominiert

An der Hochschule Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Dieses Wochenende wird ein Projekt aus der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg an der Verleihung des Janus-Student-Award teilnehmen. Die Auszeichnung wird im Zuge des FullDome Festivals in Jena verliehen.

Waterdome heißt ein Projekt der Hochschule Augsburg aus dem sechsten Semester Interaktive Medien der Fakultät für Gestaltung. Die audiovisuelle Sinfonie für Planetarien wird nun am Janus-Student-Award teilnehmen. Der Award wird anlässlich des FullDome Festivals in Jena verliehen.

Was in dem Projekt der Hochschule Augsburg gezeigt wird

Die 15-minütige FullDome-Show visualisiert in abstrakten Bildern das Thema Wasser. Dabei stellt das Projekt konkrete und lokale Bezüge zu Augsburgs historischer Wasserwirtschaft her. Aber auch eine globale Sicht auf die Verschmutzung der Meere wird gewährt. Insgesamt hat der Film den Anspruch, Wasser aus nie gesehenen Blickwinkeln zu beleuchten .

Waterdome wird vom 22. bis zum 25. Mai in Jena zu sehen sein

Der Projektionsfilm aus Augsburg wird in Jena unter den 25 besten internationalen Kurzfilmen zu sehen. Die Filmproduktion war im Auftrag von lab30 und unter der künstlerischen Leitung von Benjamin Stechele, LAB BINAER, Professor Robert Rose von der Hochschule Augsburg und Hannes Hoelzl von der Universität der Künste Berlin entstanden.

Durchgeführt werden konnte das Projekt mit der Unterstützung von Lechwerke (LEW), dem Kulturfonds Bayern und dem Bezirk Schwaben. Waterdome ist weiterhin im S-Planetarium Augsburg zu sehen.

Über das FullDome Festival in Jena

Auf dem jährlich stattfindenden FullDome Festival werden 360° Filme von professionellen Studios, aber auch von Studenten und freischaffenden Künstlern gezeigt. Die Veranstaltung besteht seit 2006 und ist damit die Älteste ihrer Art. Höhepunkt des Festivals ist die Gala-Veranstaltung am jeweiligen Samstag der Festival-Woche. Hier werden die international renommierten „Janus Awards“ für die besten Filme vergeben.Das Festival richtet sich an Fachpublikum, aber auch an interessierte Tagesbesucher. Die Veranstaltung findet hauptsächlich in englischer Sprache statt.

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Waterdome heißt ein Projekt der Hochschule Augsburg aus dem sechsten Semester Interaktive Medien der Fakultät für Gestaltung. Die audiovisuelle Sinfonie für Planetarien wird nun am Janus-Student-Award teilnehmen. Der Award wird anlässlich des FullDome Festivals in Jena verliehen.

Was in dem Projekt der Hochschule Augsburg gezeigt wird

Die 15-minütige FullDome-Show visualisiert in abstrakten Bildern das Thema Wasser. Dabei stellt das Projekt konkrete und lokale Bezüge zu Augsburgs historischer Wasserwirtschaft her. Aber auch eine globale Sicht auf die Verschmutzung der Meere wird gewährt. Insgesamt hat der Film den Anspruch, Wasser aus nie gesehenen Blickwinkeln zu beleuchten .

Waterdome wird vom 22. bis zum 25. Mai in Jena zu sehen sein

Der Projektionsfilm aus Augsburg wird in Jena unter den 25 besten internationalen Kurzfilmen zu sehen. Die Filmproduktion war im Auftrag von lab30 und unter der künstlerischen Leitung von Benjamin Stechele, LAB BINAER, Professor Robert Rose von der Hochschule Augsburg und Hannes Hoelzl von der Universität der Künste Berlin entstanden.

Durchgeführt werden konnte das Projekt mit der Unterstützung von Lechwerke (LEW), dem Kulturfonds Bayern und dem Bezirk Schwaben. Waterdome ist weiterhin im S-Planetarium Augsburg zu sehen.

Über das FullDome Festival in Jena

Auf dem jährlich stattfindenden FullDome Festival werden 360° Filme von professionellen Studios, aber auch von Studenten und freischaffenden Künstlern gezeigt. Die Veranstaltung besteht seit 2006 und ist damit die Älteste ihrer Art. Höhepunkt des Festivals ist die Gala-Veranstaltung am jeweiligen Samstag der Festival-Woche. Hier werden die international renommierten „Janus Awards“ für die besten Filme vergeben.Das Festival richtet sich an Fachpublikum, aber auch an interessierte Tagesbesucher. Die Veranstaltung findet hauptsächlich in englischer Sprache statt.

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