Rekordumsatz

Possehl: Breite Aufstellung sichert hohes Umsatz- und Ertragsniveau

Symbolbild. Fotos: BÖWE SYSTEC / manroland / Possehl
Trotz einer sich merklich abkühlenden Weltkonjunktur hat die Possehl-Gruppe im Jahr 2019 einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Was die Zahlen noch ergeben haben.

Die vorläufigen Zahlen der Possehl-Gruppe zum Jahr 2019 sind veröffentlicht. Der Konzern erzielte im vergangenen Jahr einen um zehn Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz. Ein wesentlicher Wachstumstreiber waren dabei die im Jahresverlauf deutlich gestiegenen Edelmetallpreise. Maßgeblich hierfür waren Unternehmenszukäufe und eine starke Entwicklung der Geschäftsbereiche Reinigungs- und Reifentechnik sowie Druckmaschinen. „Die Konjunkturschwäche und der Einbruch in der Automobilindustrie haben zwar in einigen unserer Geschäftsbereiche Spuren hinterlassen“, sagt Dr. Joachim Brenk, Vorsitzender des Vorstands der L. Possehl & Co. mbH. „Die breite Aufstellung von Possehl mit seinen neun unterschiedlichen Geschäftsbereichen wirkt aber stabilisierend und ermöglicht uns, bestehendes Geschäft auszubauen und neues zu erschließen.“

Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit

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Im vergangenen Jahr 2019 hat Possehl rund 150 Millionen Euro in Sach- und Immaterialgüter investiert und damit mehr als jemals zuvor. „Wir sichern so die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Possehl und schaffen die Basis für weiteres profitables Wachstum“, erklärt Brenk. Im Geschäftsjahr 2019 betrug das Konzernergebnis vor Abzug der Steuern und Zinsen 173 Millionen Euro.

Rückkehr in die Gewinnzone

Erfreulich verlief die Entwicklung im Druckmaschinengeschäft. Das Gemeinschaftsunternehmen manrolandGoss konnte bereits im ersten vollen Geschäftsjahr nach dem Zusammenschluss seine Marktstellung und Wettbewerbsfähigkeit deutlich verbessern und in die Gewinnzone zurückkehren. Hervorzuheben ist außerdem die Entwicklung in der Reinigungstechnik. Der Spezialist für Reinigungstechnik und Kommunaltechnik Hako konnte abermals ein deutliches Umsatzplus erzielen und dies bei einer unverändert guten Ergebnismarge. Die schwache Automobil- und Halbleiternachfrage belastete hingegen das Ergebnis in der Elektroniksparte.

„Wir wollen stärker wachsen als der Markt“

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Mit insgesamt fünf erfolgreich abgeschlossenen Unternehmensakquisitionen in 2019 wurden die Geschäftsbereiche Bauleistungen, Intralogistik und Identifikationslösungen ausgebaut. Aktuell zählen damit weltweit mehr als 200 Unternehmen zu Possehl, von denen ein bedeutender Teil in den vergangenen fünf Jahren hinzugekommen ist. „Das laufende Jahr wird für viele Unternehmen und damit auch für Possehl herausfordernd. Anlass für einen ausgeprägten Pessimismus sehen wir aber nicht“, sagt Brenk. „Wir wollen auch zukünftig in den für uns wichtigen Branchen und Märkten stärker wachsen als der Markt.“

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