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Piraten haben Kandidaten für Augsburger Stadtrat gewählt
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Piratenpartei Augsburg

Piraten haben Kandidaten für Augsburger Stadtrat gewählt

 Die Kandidaten für die nächste Stadtratswahl. Foto: Piratenpartei Augsburg

Schon Anfang November haben sich die Augsburger Piraten geeinigt. Ihre Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl stehen nun fest. Sechs Parteimitglieder haben sich als Kandidaten für den Stadtrat aufstellen lassen.

Bisher haben sich sechs Mitglieder der Augsburger Piraten Partei für den Stadtrat aufstellen lassen. Fritz Effenberger, der auch für das Amt des Augsburger Oberbürgermeisters kandidiert, belegt den ersten Platz der Kandidatenliste. Claudius Roggenkamp und Katrin Eberhardt folgen ihm. Michael Wendland, Vinzenz Vietzke und Ethem Kara komplettieren das sechsköpfige Spitzenteam. In einer zweiten Aufstellungsversammlung soll die Liste vervollständigt werden.

Klares „Ja“ für Kultur in Augsburg

Die Kandidaten machten auch bei ihrer Vorstellung klar: Transparenz bis in die Verwaltung, Kultur- und Jugendzentren in den Stadtvierteln wie auch die eindeutige Bejahung des Stadttheaters und des Kulturparks West sind ihre primären Programmpunkte. Dagegen geben sie ein klares Nein zu umfangreichen Bauvorhaben ab. Dabei möchten die Kandidaten anders sein, als die bisherigen Spitzenpolitiker in Augsburg. „Wir alle haben die Nase voll von den Versprechungen der Politiker. Die Piraten haben jetzt schon bewiesen, dass sie Probleme auf neue Weise anpacken und lösen können“, so Fritz Effenberger.

Mehr Transparenz im Stadtrat

Auch die weiteren Stadtratskandidaten verdeutlichen ihre Standpunkte, wie den angedachten fahrscheinlosen Nahverkehr: „Der fahrscheinlose ÖPNV ist nicht nur gute Sozialpolitik, sondern auch zukunftsträchtige Stadtentwicklung“, erklärt Claudius Roggenkamp. „Es ist an der Zeit, die Arbeit im Stadtrat transparent zu machen, um Bürgernähe zu schaffen. Es ist ebenso an der Zeit, dass wir Piraten endlich im Stadtrat sitzen. Ich möchte gerne meine Erfahrungen im sozialen Bereich mit einbringen sowie im Ausschuss Bildung und Ausbildung tätig sein und diesen mitgestalten“, bekräftigt Katrin Eberhardt. 

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