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PATRIZIA

PATRIZIA

Die PATRIZIA Immobilien AG veröffentlicht die Untersuchung zu Preisblasen auf Wohnungs-Märkten. Dabei wurde deutlich, dass sich Mietwohnungs-Märkte anders als Eigentums-Märkte verhalten.

PATRIZIA analysierte die Entwicklung der europäischen Wohneigentums-Märkten. Diese Analyse zeigt ein sehr differenziertes Bild. Auf keinem der Märkte besteht ein aktuelles Risiko, dass sich eine neue Preisblase bildet. Jedoch erscheinen Preiskorrekturen in vielen Eigentums-Märkten durchaus wahrscheinlich. Dies gilt insbesondere für Irland, Spanien und die Niederlande. In diesen Ländern wurde über Jahre hinweg über den Bedarf gebaut. Deshalb verzeichnen sie Leerstände, deren Abbau sich noch über einige Zeit hinziehen wird.

Institutionelle Investoren profitieren

„Für institutionelle Investoren werden die Mietmärkte u. a. in Irland, Spanien und Großbritannien an Bedeutung gewinnen“, prognostiziert Dr. Marcus Cieleback, Leiter Research der PATRIZIA Immobilien AG. In diesen Ländern gibt es hohe Wohneigentums-Quoten. Diese hohen Quoten haben in der Wirtschaftskrise zu großen Problemen geführt. Ein funktionierender Mietmarkt liegt hier nicht vor. „Auch von der politischen Seite kommen Signale. So soll eine quantitative und qualitative Verbesserung des Mietmarkts angestrebt werden“, so Cieleback. Diese Entwicklung bietet bestandorientierten, institutionellen Investoren eine gute Möglichkeit. Denn mit der Entwicklung können sie von der Vergrößerung des Mietwohnungs-Marktes profitieren.

Genaue Untersuchung des Marktes ist unterlässlich

„Auch in den Zeiten des Risikos einer Wohnimmobilienblase auf den Eigentumsmärkten können Investoren bei sorgfältiger Markanalyse erfolgreich in Mietwohnungen investieren“, erklärt Cieleback. „Eine genauere Untersuchung empfiehlt sich. Denn die Mietwohnungs-Märkte sind abhängig von der jeweiligen Marktstruktur. Wenn die Preisbewegungen auf dem Eigentums-Märkten stimmen können Investoren profitieren“, so Cieleback.

Entwicklungen in Schweden

Gegenwärtig ist in Schweden eine solche Entwicklung zu beobachten: Riksbank diskutiert über eine mögliche Blase auf dem schwedischen Wohnimmobilien-Markt. Währenddessen wird in großem Umfang – mit Blick auf zu erwartenden stabilen Cash-Flow – in die dortigen Wohnungen investiert. Investoren sind vor allem nationale und institutionelle Investoren.

Weitere Informationen finden Sie HIER und unter: www.patrizia.ag.

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