B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
OB Gribl: Diesen Problemen steht Augsburg gegenüber
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Halbzeit der laufenden Legislaturperiode

OB Gribl: Diesen Problemen steht Augsburg gegenüber

 Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Neun Jahre ist Oberbürgermeister Dr. Kurt Girbl nun im Amt. Zur Halbzeit seiner zweiten Amtszeit resümierte er, was diese Legislaturperiode in Augsburg bereits erreicht wurde und wo er noch Handlungsbedarf sieht. Die wichtigsten Themen im Überblick.

Die Universitäts-Klinik sei der „größte Wurf der letzten Jahre für Augsburg“, erklärte Gribl. Diese sichere eine medizinische Versorgung, die in dieser Qualität sonst nicht hätte aufrecht erhalten werden können. Durch die Uniklinik würden Studenten und Forschungs-Einrichtungen angezogen, Arbeitsplätze geschaffen und wirtschaftliches Potenzial ermöglicht.

Augsburg kulturell stark aufgestellt

„Allerhöchste Zeit“ wurde es bei der Theater-Sanierung. Diese war eine „schwere Geburt“, wie der Oberbürgermeister betonte. Die Förderung vom Freistaat und der Ausgang der Unterschriften-Aktion sei ein „glücklicher Umstand“ gewesen. Die Hauptarbeit steht der Stadt und allen Verantwortlichen jedoch noch bevor. Kulturell soll es auch künftig in Augsburg weitergehen: Bis 2023 sind fast jährlich Sonder-Aktionen geplant wie zum 300. Geburtstag von Leopold Mozart, 500 Jahre Fugger Stiftung oder 450 Jahre Elias Holl.

Dynamik in Augsburg

Der Augsburg Innovationspark berge derweil „eines der größten Entwicklungs-Potenziale für Augsburg“. Das Technologiezentrum Augsburg (TZA) ist mittlerweil zu 50 Prozent ausgelastet. Die „Dynamik nimmt spürbar zu“, betont Kurt Gribl. In den kommenden drei Jahren soll der „Antritt“ weiter verstärkt werden.

Die Wachstums-Dynamik in Augsburg stellt die politische Spitze vor Herausforderungen. Die Entwicklung beherrschen und gestalten sei das Ziel. „Wachstum, aber nicht um jeden Preis“, wiederholte OB Gribl sein Credo. Ein „organisches Wachsen“ müsse zusammen mit Versorgung, Infrastruktur und der Bevölkerung geschehen. Ein Schwerpunkt liege dabei auf dem Thema Wohnen, so Gribl. Dafür wurde die Wohnraum Offensive geschaffen.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Trotz einer niedrigen Arbeitslosenquote von rund 5,6 Prozent, dürfe außerdem nicht die Investition in Arbeitsplätze vernachlässigt werden. Gespräche für neue Forschungsprojekte, zusätzliche Messeformate und Erweiterungen im Innovationspark würden bereits laufen. Der Arbeitsmarkt solle mit Innovationen gefördert werden.

Gribl spricht sich für Videoüberwachung aus

Mit Sorge betrachtet Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl derweil die Entwicklungen hinsichtlich der Sicherheit und Ordnung in der Stadt Augsburg. Der Respekt gegenüber Polizei und Ordnungsdienst sowie auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln habe gelitten. Ziel sei es, die Lebensqualität für die Mehrheit aufrecht zu erhalten. Sollte beispielsweise die Situation am Königsplatz nicht unter Kontrolle gebracht werden können, spricht sich Gribl klar für Videoüberwachung aus.

Artikel zum gleichen Thema