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MLP Finanzdienstleistungen: Neues im neuen Jahr
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MLP Finanzdienstleistungen AG

MLP Finanzdienstleistungen: Neues im neuen Jahr

Nadjafi ist sich bewusst, dass die vielen Änderungen oftmals verwirren. Ein kühler Kopf ist angesagt! Foto: MLP

Im neuen Jahr ändert sich viel – auch in den Bereichen der Altersvorsorge, Krankenversicherung und Finanzierung. Die MLP Finanzdienstleistungen mit seiner Geschäftsstelle in Augsburg gibt deshalb einen Ausblick über absehbare Entwicklungen.

Für die Vorsorge gelten ab dem 1. Januar 2014 einige Änderungen. Dies betrifft beispielsweise die Beitragsbemessungsgrenze: Diese ist der maximale Bruttolohnbetrag, der bei der Erhebung der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt wird. Der Teil des Bruttogehalts, der diesen übersteigt, ist beitragsfrei. Jedes Jahr wird die Bemessungsgrenze vom Gesetzgeber neu festgelegt – für 2014 steigt sie auf 71.400 im Westen, im Osten auf 60.00 Euro. Unmittelbare Auswirkungen hat diese Anhebung auch auf die betriebliche Altersversorgung. Der geförderte Höchstbeitrag beläuft sich hier auf vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze. Ohne Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen kann er in eine Direktversicherung, eine Pensionskasse sowie einen Pensionsfonds eingezahlt werden. Somit können Arbeitnehmer im laufenden Jahr anstatt bisher 2.784 Euro dann 2.856 Euro ohne Abzug von Steuern und Sozialversicherungen in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen.

Neue Berufsunfähigkeits-Versicherung

Neu auf den Markt kommt außerdem eine neue, geförderte Berufsunfähigkeits-Versicherung. Denn das jüngst verabschiedete Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz erweitert den Kreis der steuerlich geförderten Absicherungen gegen Berufsunfähigkeit deutlich. Eigenständige Versicherungen werden nun auch begünstigt. Dabei gilt allerdings, dass diese Produkte im Leistungsfall eine lebenslange Rente garantieren müssen. Bisher gab es ausschließlich Angebote mit einer BU-Rente bis maximal 67 Jahre, die nur mit einer Rentenversicherung kombiniert, steuerliche Förderung erhalten haben. „Diese neuen, staatlich geförderten BU-Verträge umfassen eine lebenslange Rentenzahlung, das ist politisch so gewollt“, betont Nasser Nadjafi, Leiter der MLP Geschäftsstelle in Augsburg. Neuartige Produkte in diese Richtung werden bereits Anfang 2014 auf dem Markt erwartet.

Änderungen bei der Basis-Rente

Änderungen stehen auch bei der Basis-Rente an: Aufwendungen zu einer Basis-Rente können als Sonderausgaben vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Im Jahr 2025 wird dann der Maximalbetrag von 20.000 Euro für Singles sowie 40.000 Euro für gemeinsam veranlagende Verheiratete ansetzbar sein. Bis dann gibt es eine Übergangsregelung, nach der der Sonderausgabenabzug jährlich um zwei Prozentpunkte steigt. 78 Prozent der Altersvorsorgebeiträge zur Basis-Rente und zur gesetzlichen Rentenversicherung können 2014 steuerlich geltend gemacht werden.

Energiespar-Auflagen für Häuslebauer

Auf Häuslebauer kommen ab 2014 die Regeln der neuen Energieeinspar-Verordnung zu: Mit dieser neuen Vorschrift soll die Energieeffizient von Gebäuden weiter gesteigert werden. Hierzu ist geplant, dass bis 2016 eine Senkung des zulässigen Primärenergiebedarfs um 25 Prozent erfolgt. Gleichzeitig steigen Anforderungen im Bereich Dämmwirkung der Gebäudehülle um etwa 20 Prozent. Zudem fordert die Novelle, dass energetische Kennwerte von Wohnungen und Häusern angegeben werden müssen. 

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