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MAN im ersten Quartal ausgebremst
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MAN

MAN im ersten Quartal ausgebremst

 Frank Lutz, CFO, und Georg Pachta-Reyhofen, CEO, vor der Jahrespressekonferenz 2012 der MAN SE Foto: MAN

Die Wachstumsdynamik der MAN wurde im ersten Quartal gebremst. Schuld daran ist das derzeit schwierige Marktumfeld. Trotz des schlechteren Umfelds konnte die MAN einen leichten Anstieg des Umsatzes verzeichnen.

Im Jahr 2011 erzielte die MAN gute Ergebnisse. Nun stehen die Zahlen für das 1. Quartal 2012 fest und zeigen, dass sich die Geschäftstätigkeit auf ähnlichem Niveau fortgesetzt hat. Ein erschwerender Faktor war dabei der verstärkte Wettbewerb in stagnierenden Märkten. Der von vielen befürchtete Nachfrageeinbruch bei Nutzfahrzeugen ist bei der MAN jedoch ausgeblieben.

Auftragseingang stieg leicht an

So stieg der Auftragseingang im Geschäftsfeld Commercial Vehicles in den ersten drei Monaten sogar leicht um 1 % gegenüber dem Vorjahresquartal auf 3,4 Milliarden Euro. Während es bei MAN Truck & Bus einen Anstieg um 2 % auf 2,5 Milliarden Euro gab, gingen die Aufträge bei MAN Latin America aufgrund der Einführung der Emissionsnorm Euro V um 2 % auf 0,8 Milliarden Euro zurück. Das Geschäftsfeld Power Engineering verzeichnete Bestellungen im Wert von 1,0 Milliarden Euro.

Rückgang im Nutzfahrzeugmarkt, aber nicht bei MAN

Den Umsatz konnte MAN im 1. Quartal um 3 % gegenüber dem Vorjahresquartal auf 3,8 Milliarden Euro steigern. MAN Truck & Bus war hierbei mit +6 % auf 2,1 Milliarden Euro besonders erfolgreich, obwohl der europäische Markt für Nutzfahrzeuge insgesamt leicht rückläufig war. MAN profitierte jedoch von Zuwächsen in Russland und anderen Regionen außerhalb Europas. Bei MAN Latin America ging der Umsatz leicht um 2 % auf 0,8 Milliarden Euro zurück. Im Geschäftsfeld Power Engineering stieg der Umsatz im 1. Quartal um 5 % auf 1,0 Milliarden Euro. Während MAN Diesel & Turbo um 3 % auf 0,9 Milliarden Euro zulegte, waren es bei Renk sogar 25 % auf 105 Millionen Euro.

Operatives Ergebnis geht zurück

Die MAN Gruppe erzielte im 1. Quartal ein Operatives Ergebnis von 253 Millionen Euro gegenüber 325 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang um 22 % geht vor allem auf einen zunehmenden Wettbewerb in den stagnierenden Märkten im Geschäftsfeld Commercial Vehicles zurück. Daher lag das Operative Ergebnis von MAN Truck & Bus nur noch bei 67 Millionen Euro und von MAN Latin America bei 80 Millionen Euro. MAN wird dem mit Maßnahmen zur Profitabilitäts- und Effizienzsteigerung begegnen. Die Ergebnisse von MAN Diesel & Turbo sowie Renk blieben hingegen stabil auf dem Niveau des Vorjahres.

Die richtige Strategie macht´s

Die konsequente Unternehmensausrichtung auf die Felder Transport und Energie ist für die MAN ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Hier bieten sich auch weiterhin große Entwicklungsmöglichkeiten. Einen kontinuierlich steigenden Bedarf gibt es vor allem in den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern. Mit der BRIC-Strategie setzt die MAN  genau hier an und hat sich frühzeitig den Marktzugang zu den entscheidenden Zukunftsmärkten gesichert.

2012 ist das Jahr der Abkühlung

Die MAN rechnet langfristig mit einem soliden Wachstum auf den weltweiten Transport- und Energiemärkten. Für das Jahr 2012 wird jedoch nach wie vor von einer weltweiten Abschwächung des Wirtschaftswachstums ausgegangen. Daher bestätigt die MAN den Ausblick vom Jahresbeginn. Es wird mit einem leichten Absinken des Umsatzes im Geschäftsfeld Commercial Vehicles gerechnet. Der Umsatz im Geschäftsfeld Power Engineering dürfte hingegen zulegen. Wegen des

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