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LEW: Ladesäule am Königsplatz eröffnet
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Lechwerke AG

LEW: Ladesäule am Königsplatz eröffnet

 Norbert Schürmann, LEW, und Markus Naß, Dominikus-Ringeisen-Werk, eröffneten die LEW-E-Ladesäule , Foto: B4B SCHWABEN

Direkt am Augsburger Königsplatz können E-Auto-Fahrer ab sofort kostenfrei tanken. Die Lechwerke nahmen nun ihre zweite Ladesäule für Elektro-Autos in Betrieb und setzen damit die Alltagstauglichkeit von Elektromobilität weiter fort.

Wer ein so genanntes E-Auto besitzt – ein Auto mit Elektromotor – hat seit vergangener Woche die Möglichkeit, direkt im Herzen der Augsburger Innenstadt umsonst zu tanken. Die Lechwerke (LEW) eröffneten nun gemeinsam mit dem Dominikus-Ringeisen-Werk ihre zweite Ladesäule für Elektro-Automobile. Vor dem Eingang der LEW-Unternehmenszentrale in der Schaezlerstraße in Augsburg ist das E-Tanken ab sofort möglich. Für die Nutzung der LEW-Ladesäule muss man sich lediglich bei der LEW oder dem Verband „Ich tanke Strom“ registrieren. Die erste E-Ladestation nahm en die LEW bereits vor rund einem Jahr im Ernst-Reuter-Parkhaus in Augsburg in Betrieb. Der Verband „Ich tanke Strom“ ist ein Zusammenschluss regionaler Energiedienstleister, der zum Ziel hat, die Elektromobilität in Schwaben Hand in Hand zu stärken.

LEW-Smart Station füllt Auto-Batterie sechs Mal schneller

Bei der Ladesäule der LEW am Augsburger Königsplatz handelt es sich um eine „Smart Station“, die über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von 22 Kilowatt verfügt. Damit können E-Autos bis zu sechs Mal schneller geladen werden, als mit der normalen Haushaltssteckdose. Je nach Ladestand ist die Batterie des Fahrzeugs nach ein bis zwei Stunden aufgeladen.

E-Technologie soll alltagstauglich werden

„Der Aufbau einer bedarfsgerechten regionalen Lade-Infrastruktur und das wachsende Angebot von Elektro-Autos sind wesentliche Elemente, um der Elektromobilität in der Region zum Durchbruch zu verhelfen“, erklärte Norbert Schürmann, Vorstandsmitglied der LEW, das Engagement des regionalen Energie-Dienstleisters im Bereich der Elektro-Mobilität. So stellten die Lechwerke sukzessive sicher, dass die Technologie künftig auch alltagstauglich werde. Die Vorteile von E-Autos liegen dabei klar auf der Hand: „Elektrofahrzeuge produzieren im Betrieb weder Abgase, noch belasten sie die Umwelt durch Feinstaub oder Motorenlärm: Sie bieten emissionsfreie Mobilität“, erläuterte LEW-Vorstandsmitglied Schürmann.

Kunden nutzen E-Autos der LEW als Test-Fahrzeug

Auch Markus Naß vom Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen, war zum Anlass der neuen LEW-E-Ladestation am Königsplatz in Augsburg anwesend. Die soziale Einrichtung erprobt derzeit ein E-Auto aus dem Fuhrpark der LEW, einen Opel Ampera. „Elektromobilität ist für uns besonders interessant, da ein Teil unseres Fuhrparks oft auf Kurzstrecken unterwegs ist. Im Herbst haben wir daher auf dem Areal des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg eine LEW-Ladesäule für Elektro-Fahrzeuge in Betrieb genommen“, berichtete Naß. Die neue Ladesäule am Augsburger Königsplatz ergänze durch die Nähe zum Café Samocca, das die soziale Einrichtung betreibt, die Infrastruktur für E-Autos ideal. Da eine Investition in ein Elektrofahrzeug gut überlegt sein muss, erhielt der LEW-Kunde Dominikus-Ringeisen-Werk die Möglichkeit, verschiedene E-Autos aus dem Fuhrpark der LEW vor der Anschaffung zu testen. Der Opel Ampera der LEW weihte die Ladestation mit der ersten Tankladung ein.

"Ich tanke Strom" an 50 Ladesäulen in Bayerisch Schwaben

Die LEW besitzen rund 20 E-Fahrzeuge, die sie ergänzend zu ihrem herkömmlichen Fuhrpark angeschafft haben. Im vergangenen Jahr legten die LEW-E-Fahrzeuge rund 60.000 Kilometer zurück. So leistete der Energiedienstleister unter anderem seinen Beitrag zum Umweltschutz. Interessierten Kunden stellen die LEW die E-Autos auch zum Testen zur Verfügung. So wollen die LEW die Bekanntheit und Attraktivität von E-Mobilen in Schwaben unterstützen und ausbauen. An insgesamt 20 öffentlich zugänglichen LEW-Ladesäulen in der Region können Elektroautos derzeit tanken. Zudem stehen über den Verbund „Ich tanke Strom“ weitere 50 Ladestellen in Bayerisch-Schwaben offen.

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