Mobilitätswende

LEW baut Lademöglichkeiten in Sachsen- Anhalt aus

Die Akkus von E-Bike und Smartphone auch unterwegs an einer Akkuladestation nachladen – immer mehr Kommunen und Unternehmen wollen ihren Bürgern, Gästen und Mitarbeitenden die Möglichkeit dazu bieten. Wie die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Sachsen- Anhalt dabei mit gutem Beispiel vorangeht.

Seit kurzem bieten die Mitgliedskommunen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) Sachsen-Anhalt an insgesamt 52 Standorten eine öffentlich zugängliche Möglichkeit zum „Aufladen zwischendurch“. Die Ladestationen für Fahrradakkus und elektronische Kleingeräte wurden von der LEW Netzservice GmbH gemeinsam mit der LEW Verteilnetz GmbH, beides Tochterunternehmen der Lechwerke, entwickelt und hergestellt. Die über fünfzig Akkuladestationen sind der bisher größte Einzelauftrag des LEW E-Mobility-Teams im Bereich E-Bike Ladestationen.

 

Kompakte Ladesäulen mit umfangreicher Ausstattung

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 Die LEW-Akkuladestationen haben eine Standfläche von lediglich rund 30 mal 50 Zentimeter. Jede der rund etwa 1,8 Meter hohen Ladesäulen stellt vier verschließbare Boxen zur Verfügung. Hier können E-Fahrradfahrer ihren Akku und ihr Ladegerät einlegen und an die integrierte Steckdose anschließen. Zusätzlich ist jede Box mit einer zweiten Steckdose und einem USB-Ladeanschluss zum gleichzeitigen Laden von Smartphones, Tablets oder Kamera-Akkus ausgestattet. Die elektrolytisch verzinkten und lackierten Gehäuseflächen werden in den Augsburger LEW-Werkstätten gefertigt und individuell nach Kundenwunsch foliert.

 

Das E-Bike als „echte Alternative zum Auto“

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Die AGFK Sachsen-Anhalt beispielsweise informiert darauf über ihre landesweite Initiative „FahrRadLand Sachsen-Anhalt“. „Jede der E-Bike-Ladestationen ist ein Botschafter für die Mobilitätswende in Sachsen-Anhalt – und das in zweifacher Hinsicht: Der Ladeservice, den sie bietet, stärkt das Elektrofahrrad als echte Alternative zum Auto. Und dank der speziell für unserer Arbeitsgemeinschaft gestalteten Optik ist unser E-Bike-Ladenetz überall in den Städten und Gemeinden sofort zu erkennen“, erklärt Matthias Marx, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Sachsen-Anhalt. „Unsere Aktion motiviert zum Mitmachen. Das zeigen uns nicht nur die zahlreichen E-Biker, die unsere Ladeangebote nutzen. Mehrere Kommunen und Institutionen planen bereits, unsere landesweite Infrastruktur für Elektrofahrräder mit eigenen, ähnlichen Ladeangeboten weiter zu verdichten.“

 

Die Ladestationen der LEW stehen auch in anderen Regionen zur Verfügung

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„Mit ihrer gemeinsamen Aktion zur Inbetriebnahme der E-Bike Ladestationen leisten die Mitgliedskommunen der AGFK Sachsen-Anhalt einen beispielgebenden Beitrag zur Förderung der umweltfreundlichen Mobilität mit dem Elektrofahrrad“, sagt Andreas Remmele, Leiter E-Mobility bei der LEW Netzservice GmbH. „Die über fünfzig Akkuladestationen sind der bisher größte Einzelauftrag im Bereich E-Bike-Ladeinfrastruktur, den das LEW E-Mobility-Team umsetzen durfte. Aber die individuell für Kommunen oder Unternehmen gefertigten LEW-Ladestationen stehen auch in anderen Regionen immer mehr Akku-Nutzern und - Nutzerinnen zur Verfügung – egal, ob für E-Bike, Smartphone, Tablet oder Kamera.“

 

 Individuelle Ladelösungen für jeden Nutzer

Die kompakte Säulenvariante ist nur eine der von den LEW E-Mobility-Experten angebotenen Ladelösungen. Eine andere ist die zwei Meter breite LEW E-Bike-Ladestation mit integriertem Fahrradständer: Bis zu drei E-Bikes finden in Aussparungen des Gehäuses mit dem Vorderrad festen Stand und lassen sich an verschweißten Ösen diebstahlsicher anschließen. Zu jedem Fahrradabstellplatz gehört zudem eine geräumige, abschließbare Box. Neben Akku-Ladegerät und Smartphone kann hier beispielsweise auch der Fahrradhelm sicher untergebracht werden. Einen Extra-Service bietet eine weitere Variante der LEW-Ladestationen – die DC-Akkuladestation mit Schrankkorpus: In den drei abschließbaren Boxen sind hier die Ladekabel inklusive Netzteil für die gängigsten Modelle von E-Bike-Akkus bereits integriert. Der Ladeservice lässt sich also auch ohne eigenes Ladegerät nutzen.

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Seit kurzem bieten die Mitgliedskommunen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) Sachsen-Anhalt an insgesamt 52 Standorten eine öffentlich zugängliche Möglichkeit zum „Aufladen zwischendurch“. Die Ladestationen für Fahrradakkus und elektronische Kleingeräte wurden von der LEW Netzservice GmbH gemeinsam mit der LEW Verteilnetz GmbH, beides Tochterunternehmen der Lechwerke, entwickelt und hergestellt. Die über fünfzig Akkuladestationen sind der bisher größte Einzelauftrag des LEW E-Mobility-Teams im Bereich E-Bike Ladestationen.

 

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 Individuelle Ladelösungen für jeden Nutzer

Die kompakte Säulenvariante ist nur eine der von den LEW E-Mobility-Experten angebotenen Ladelösungen. Eine andere ist die zwei Meter breite LEW E-Bike-Ladestation mit integriertem Fahrradständer: Bis zu drei E-Bikes finden in Aussparungen des Gehäuses mit dem Vorderrad festen Stand und lassen sich an verschweißten Ösen diebstahlsicher anschließen. Zu jedem Fahrradabstellplatz gehört zudem eine geräumige, abschließbare Box. Neben Akku-Ladegerät und Smartphone kann hier beispielsweise auch der Fahrradhelm sicher untergebracht werden. Einen Extra-Service bietet eine weitere Variante der LEW-Ladestationen – die DC-Akkuladestation mit Schrankkorpus: In den drei abschließbaren Boxen sind hier die Ladekabel inklusive Netzteil für die gängigsten Modelle von E-Bike-Akkus bereits integriert. Der Ladeservice lässt sich also auch ohne eigenes Ladegerät nutzen.

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