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Lech-Stahlwerke halten Staubwerte niedrig
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Lech-Stahlwerke

Lech-Stahlwerke halten Staubwerte niedrig

 Eine neue Kehrmaschine wurde angeschafft, Foto: Lech-Stahlwerke

Vergangene Woche wurde der Abschlussbericht zur Staubdepositionsmessungen im Umfeld der Lech-Stahlwerke (LWS)  2011 vorgestellt. Das Ergebnis zeigt, dass die Maßnahmen der Lech-Stahlwerke erfolgreich waren.

Im Jahr 2011 führte der TÜV SÜD im Auftrag des Landratsamtes eine Staubdepositionsmessung durch. Die Ergebnisse wurden nun auf Wunsch der Lech-Stahlwerke GmbH im Landratsamt Augsburg bekanntgegeben. Bei dem Termin waren die Vertreter der Bürgerinitiative Lech-Schmuttertal e.V (BI), der Aktionsgemeinschaft zum Erhalt der Lebensqualität im Raum Meitingen e.V. (AGL), der LSW sowie dem Landratsamt Augsburg (LRA) anwesend. Zusammenfassend kamen Gutachter und das Landratsamt Augsburg zum Ergebnis, dass alle Immissions- bzw. Beurteilungswerte der Technischen Anleitung Luft (TA Luft) sowie der Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) als maßgebliche gesetzliche Grundlagen eingehalten bzw. sogar deutlich unterschritten werden. Damit setzt sich der positive Trend, welcher sich bereits in den bisherigen LfU-Messungen eindeutig gezeigt hat, weiter fort.

Es geht keine Gefahr von den Lech-Stahlwerken aus

Im Einzelnen wird der in der TA Luft vorgegebene Immissionswert für Staubniederschlag an den insgesamt 9 Messpunkten im Umfeld der LSW zu maximal 29% ausgeschöpft. In Bezug auf die einzelnen Staubinhaltsstoffe werden die  jeweiligen Immissions- bzw. Beurteilungswerte lediglich zu maximal 44% ausgeschöpft. Damit wird nachgewiesen, dass schädliche Umwelteinwirkungen nicht zu befürchten sind. Die Prüfkriterien bzw. Schutzgüter, welche als Grundlage zur Festlegung der maßgeblichen Werte herangezogen werden, umfassen nach § 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter.

Lech-Stahlwerke will positive Entwicklung fortsetzen

In der Bewertung des Untersuchungsergebnisses kommen das Landratsamt wie auch die Lech-Stahlwerke zum Ergebnis, dass in diesen sehr positiven Ergebnissen die erfolgreiche Realisierung des Umweltprogramms der LSW zum Tragen kommt. „Die Errichtung des Filters 4 im Jahr 2007 sowie die Maßnahmen in jüngster Vergangenheit, wie z.B. die Optimierung der Hallenabdichtung und die Anschaffung einer dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Kehrmaschine, zeigen hier eindeutig Wirkung und bestätigen, dass unsere konsequente Strategie hier richtig ist.“, so das Fazit von Markus Kihm, Pressesprecher der LSW. Im Hinblick auf zukünftige Zielstellungen führt Kihm aus: „Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass durch technische und organisatorische Maßnahmen weitere Verbesserungen auch in der Luftreinhaltung erzielt werden. Die positive Entwicklung der letzten Jahre wollen wir fortsetzen.“

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