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Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, positive Tendenzen im Zimmerer- und Holzbaugewerbe
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Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks

Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, positive Tendenzen im Zimmerer- und Holzbaugewerbe

 Holz, Brett, Foto: Fotolia

Der Aufwärtstrend im bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe setzt sich fort. Aufgrund des Trends zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen hat der Roh- und Baustoff Holz in Bayern immer mehr Nachfrager.

Die positiven Tendenzen im bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe setzen sich fort. „Für Pessimismus ist kein Platz, unsere Auftragsbücher in den Mitglieds-Betrieben des Landesinnungs-Verbandes sind gut gefüllt.“ Dies sagte Präsident Peter Aicher im Vorfeld der Bezirks-Versammlungen. Die Veranstaltungen finden in diesen Wochen in allen Regierungs-Bezirken des Freistaats statt. Zunehmend bestimmen Fragen der Energiewende das Baugeschehen.

Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen

Immer mehr öffentliche Gebäude und private Auftraggeber schätzen Holz als den Baustoff der Zukunft. Somit werden auch immer mehr Gebäude an veränderte Ansprüche angepasst. Ein wichtiger Punkt ist das Thema Energie-Effizienz. Der Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen setzt sich fort. Folglich hat der Roh- und Baustoff Holz in Bayern immer mehr Nachfrager. Die Branche hat sich erfolgreich als das Klimaschutz-Handwerk etabliert.

Neuer Fokus auf das Thema Lebenszyklus von Gebäuden

Passend zur Energiewende will der Präsident der Zimmerer beim Holzbau-Gewerbetag auch einen neuen Fokus auf das Thema Lebenszyklus von Gebäuden richten. Dazu gehört auch die Frage der Wirtschaftlichkeit. „Bisher wurde dieser Begriff zu stark bei der Herstellung und Nutzungsdauer von Gebäuden verwendet“, so Aicher. „In Zukunft wollen wir jedoch erreichen, dass auch die Herstellung des Baumaterials selbst sowie der Umbau und Abriss bei der Bewertung von Wirtschaftlichkeit mit einfließen. Sogar die Entsorgung des Schutts soll berücksichtigt werden“, so der Zimmerer-Präsident.

Aicher fordert besseren Anreiz zur energetischen Sanierung

Aicher sieht es als Verbands-Aufgabe, der Politik deutlich zu machen, welche Entscheidungen zu treffen sind. Er fordert in diesem Zusammenhang einen besseren Anreiz zur energetischen Sanierung und dem Holzbau. Ziel müsse eine verstärkte Energie-Einsparung durch die Modernisierung der Gebäudehülle von bestehenden Wohn- und Zweckbauten sein. Der große Gewinner sei dabei der Klimaschutz. Deswegen haben die Zimmerer vor wenigen Wochen beim Bayerischen Umwelt-Ministerium erste Gespräche zum Beitritt zur Klimaallianz in Bayern geführt. Damit soll ein direkter Kontakt zu Architekten oder Kommunen hergestellt werden. Damit können weitere Multiplikatoren für den Rohstoff Holz als Klimaschutz gewonnen werden. Parallel dazu wollen die Zimmerer auch bei dem noch jungen „Energiebündnis Bayern“ gemeinsam mit dem Wirtschafts-Ministerium maßgeblich mitwirken.

www.mbw-team.de

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