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Land der Ideen
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Land der Ideen

Land der Ideen

Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ bringt drei Augsburger Preisträger hervor. Die Preisträger dieses Wettbewerbs wurden in der Bayerischen Staatskanzlei geehrt.

Augsburg kann sich freuen: Unter den 365 Preisträgern des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ kommen in diesem Jahr drei aus Augsburg. Die unabhängige Jury wählte aus 2.600 Bewerbungen aus. Gewinner aus Augsburg sind: die CO2-neutrale Impuls Arena des FC Augsburg, das Kernkompetenzzentrum Finanz- und Informationsmanagement an der Universität Augsburg und das Social Business „manomama“. Die Gewinner wurden für ihre Zukunftsfähigkeit, ihren Mut, ihr Engagement und ihre Kreativität ausgezeichnet.

Impuls Arena des FC Augsburg

Die Impuls Arena des FC Augsburg spielt in Sachen Klimaschutz in der ersten Liga: Zum Heizen und Kühlen der Arena werden erneuerbare Energien und Bio-Energie aus nachwachsenden Rohstoffen genutzt. Herzstück der Anlage sind zwei mit Grundwasser betriebene Wärmepumpen. Den für das Stadion benötigten Strom liefern die Lechwerke (LEW) CO2-frei aus regenerativen Quellen. Mit diesem Konzept werden im Vergleich zu Stadien mit konventioneller Versorgung durch fossile Energien jährlich 750 Tonnen  CO2 gespart. Das Stadion des FC Augsburg ist damit das erste CO2-neutrale Stadion der Welt. Die LEW hat dieses innovative Konzept zusammen mit den Stadtwerken Augsburg entwickelt und betreibt es.

FCA fördert seine Nachwuchsspieler nachhaltig

Zudem setzt Geschäftsführer Andreas Retting bei seiner Transferpolitik auf Nachhaltigkeit. Neben erfahrenen Spielern wie Michael Thurk, Uwe Möhrle oder Simon Jentzsch schenkte der FC Augsburg auch einer Vielzahl an jungen Nachwuchstalenten wie Stephan Hain oder Moritz Leitner sein Vertrauen und investiert in deren langfristige Entwicklung, anstatt in teure Transfers. So setzt der FCA neben umweltfreundlichen, innovativen Technologien auf eine gute schulische und berufliche Ausbildung seiner Nachwuchsspieler.

Kernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement (FIM)

Auch der zweite Preisträger, das Kernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement (FIM), setzt auf nachhaltige Entwicklung junger Talente. Unter den 100 Mitarbeitern befinden sich mittlerweile 65 Studierende. Mit ausschlaggebend für die Auszeichnung des Kernkompetenzzentrums FIM ist die enge Verflechtung von Forschung, Lehre und Praxis. Öffentlich und privat geförderte Forschungsprojekte ergänzen sich synergetisch in einzigartiger Art und Weise: Die Unternehmen profitieren direkt von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien. Parallel dazu profitiert die Forschung durch einen Zuwachs an Relevanz. Auch die Lehre profitiert von gesteigerter Attraktivität. Das eng geknüpfte Netzwerk verfügt über namhafte Praxispartnern. Es hat über die Jahre hinweg zahlreiche und nachhaltige Win-Win-Beziehungen etabliert. Zudem unterstützt das Kernkompetenzzentrum FIM Schüler beim Bewerbertraining. HIER finden Sie mehr zur Auszeichnung für das FIM.

Social Business „manomama“

Auch der dritte Preisträger setzt auf eine Kombination aus Nachhaltigkeit und sozialem Engagement. 100% ökologisch, 100% sozial, 100% transparent und 100% Du – das sind die Schlagworte, die sich das Social Business manomama auf die Fahnen geschrieben hat und seit der Gründung vor gut einem Jahr konsequent und kompromisslos verfolgt. Hergestellt werden ökologische Bekleidung und Accessoires mit nahezu ausschließlich regionalen Rohstoffen. „Wir haben mit manomama die regionale Wertschöpfungskette wieder aufgebaut, die mit der Industrialisierung und Globalisierung fast vollständig verloren gegangen ist“, erklärt Sina Trinkwalder, Gründerin und Inhaberin von manomama. Die Zulieferer von manomama finden sich alle in einem Umkreis von rund 250 Kilometern: auf der Schwäbischen Alb, in Franken und natürlich auch direkt hier, in Augsburg. Was heißt das für Verbraucher? „Jeder unserer Kunden weiß ganz genau, was in seiner Kleidung steckt, wo was herkommt – und unterstützt gleichzeitig die regionale und lokale Wirtschaft“, so Trinkwalder. Neben der umfangreichen Klassik-Kollektion gibt es die meisten Artikel gegen ein geringes Aufgeld auch als Individualanfertigung – sei es in Bezug auf Schnitt, Design oder Größe. Ein Aufgeld, das wem zugutekommt? Genau: dem Näher, der den Mehraufwand hat.

Mehr unter: www.lew.de, www.fcaugsburg.de, www.uni-augsburg.de und www.manomama.de.

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