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„KUMAS-Leitprojekt 2016“: Fujitsu und allgäumobil bei LEW in Augsburg ausgezeichnet
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KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V.

„KUMAS-Leitprojekt 2016“: Fujitsu und allgäumobil bei LEW in Augsburg ausgezeichnet

KUMAS zeichnete erneut wichtige Leitprojekte aus. Foto: KUMAS/Schöllhorn

Der Förderverein KUMAS hat zum 18. Mal herausragende Leistungen der Umwelt-Kompetenz ausgezeichnet. In diesem Jahr fand die Feier in der neu eröffneten LEW Energiewelt in Augsburg statt.

Rund 90 interessierte Festgäste konnten Norbert Schürmann, Vorstand der LEW AG und Dr. Joachim Knüpfer, 1. Vorsitzender des Fördervereins KUMAS, in Augsburg begrüßen. KUMAS-Geschäftsführer Thomas Nieborowsky gab die diesjährigen Preisträger bekannt. Sie waren zuvor von einer unabhängigen Jury ausgewählt worden.

Orientierungshilfe und Würdigung

Dr. Joachim Knüpfer, 1. Vorsitzender des KUMASe. V., betonte, dass Umweltkompetenz nach wie vor eine Schlüsselqualifikation bei der Bewältigung der Zukunftsaufgaben sei. Wichtig sei ein Umweltbewusstsein, das den gesamten Lebenszyklus eines Produktes im Blick hat. Dies beginnt bei der Produktion, geht über die Nutzungsphase bis hin zum Recycling. Die KUMAS-Leitprojekte sollen anderen eine Orientierungshilfe bieten. Gleichzeitig geht es darum, zu zeigen, welche Projektträger einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Die nachfolgenden Projekte wurden 2016 ausgezeichnet.

Energieeffiziente Elektronik-Produktion von Fujitsu

In Augsburg setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Herstellung von Computern. Denn das Fujitsu-Werk Augsburg ist einer der weltweit modernsten Produktionsstandorte für Computer und Speichersysteme und die einzig verbliebene PC-Fertigung in Deutschland. Am Standort Augsburg erfüllt das Unternehmen im Bereich der Energie- und Materialeffizienz höchste Anforderungen. Mit einem optimierten Lötverfahren können jedes Jahr in der Produktion circa 250.000 Kilowattstunden Energie und rund 140 Tonnen Treibhausgase eingespart werden. Positive Nebeneffekte für die Umwelt ergeben sich auch beim Abfallaufkommen, beim Wasserverbrauch und in der Ausschussquote. Wenn Ressourcen effizienter genutzt werden, steigert dies die Kosteneffizienz. So trägt das Projekt gleichzeitig dazu bei, dass Fujitsu wettbewerbsfähig bleibt und der Standort gesichert wird.

allgäumobil im Schlosspark – Freie Fahrt mit Bus und Bahn

Die Gäste des Ostallgäus erhalten eine elektronische Karte, die für die gesamte Dauer ihres Aufenthalts gilt. „Diese berechtigt zu beliebig vielen Fahrten auf dem Streckennetz der beteiligten Verkehrsbetriebe. Jährlich können so rund 3,5 Millionen Personenkilometer auf den öffentlichen Personennahverkehr verlagert werden“, so Peter Däubler, Wirtschaftsreferent des Landkreises. Das Projekt wird durch die beteiligten Kommunen über den Kurbeitrag finanziert und ist Teil des „Masterplans Energiezukunft 2020“. Positiver Nebeneffekt: Durch die höheren Nutzungszahlen konnte das Streckenangebot wesentlich erweitert werden. Das Projekt wurde im Rahmen des europäischen Regionalentwicklungs-Programms LEADER gefördert.

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