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Klinikum Augsburg
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Klinikum Augsburg

Klinikum Augsburg

Das Klinikum Augsburg bekommt eine neue Station für Intensiv-Überwachungspflege. Damit schließt das Klinikum Augsburg die Versorgungs-Lücke zwischen Intensiv- und Normalstation.

Das Klinikum Augsburg hat eine neue Intermediate Care (IMC) Station – eine Intensiv-Überwachungspflege. „Im Rahmen des demographischen Wandels wird der Bedarf an Intensivbetten zukünftig doppelt so hoch sein wie heute“, betont der Medizinische Direktor Priv.-Doz. Dr. Dirk Richter. Um den Engpass an intensiv-medizinischen Betten in der Versorgung der Patienten zu verringern, wird das Klinikum Augsburg kurzfristig 19 Intermediate Care Betten einrichten. Diese werden nach und nach in Betrieb genommen.

Neue Station für verschiedene Bereiche

Die spezielle Überwachungs-Station wird ab Ende Mai für die kommenden vier Jahre zur Verfügung stehen. Dann wird das im Rahmen der Generalsanierung geplante neue Intensivzentrum mit rund 160 Betten fertig gestellt sein. Die neue Station ist insbesondere für die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantations-Chirurgie, die I. Medizinische Klinik, die Neurochirurgische Klinik und die Klinik für Herz- und Thorax-Chirurgie gedacht. „Die neue Station wird dem bisweilen doch spürbaren Mangel an Intensivbetten schnell Abhilfe schaffen. Wir können und wollen nicht noch vier Jahre warten. Daher werden wir auch im Anschluss in der Neurologischen Klinik mit der Erweiterung der Stroke Unit für die Schlaganfall-Patienten unsere Maßnahmen zur Verbesserung des Klinikums fortsetzen“, so Klinikum-Vorstand Alexander Schmidtke.

Intensiv-Medizin erfordert hohen Aufwand

Die IMC ist für Patienten konzipiert, deren Erkrankung einen hohen Überwachungs- und Betreuungs-Aufwand bedingt, die jedoch nicht die therapeutische und intensivpflegerische Akut-Versorgung einer Intensiv-Station benötigen. Auf der Intensiv-Station werden Patienten in akuten lebensbedrohlichen Situationen oder im Anschluss an ausgedehnte und belastende Operationen behandelt. Sämtliche lebenswichtigen Funktionen werden ständig beobachtet. Ein hoher technischer und apparativer Aufwand ist in der Intensiv-Medizin Voraussetzung für das Überleben des Patienten. Das Überleben der Patienten kann auch nur mit einem hohen personellen Aufwand ermöglicht werden.

IMC – Station zwischen Intensiv- und Normalstation

Die IMC entlastet die Intensiv-Stationen. Denn hier werden die Patienten behandelt, die zwar noch eine intensive Betreuung benötigen. Die Patienten müssen jedoch nicht mehr in dem Rahmen medizinisch komplettüberwacht werden, wie es die Intensivstation bietet. „Mit der IMC haben wir die „Lücke“ zwischen Intensiv- und Normalstation geschlossen. Hier werden diejenigen Patienten engmaschig überwacht, die aufgrund ihres Gesundheits-Zustandes noch nicht auf die Normalstation verlegt werden können – eine zügige Zwischenlösung zu Verbesserung der Behandlung für die Patienten“, betont Alexander Schmidtke.

Klinikum schafft neue Arbeitsplätze

Die IMC benötigt im Vergleich zur Normalstation deutlich mehr Personal. Insbesondere Fachpflegekräfte für Intensiv-Pflege und Anästhesie-Medizin werden für die Arbeit auf der IMC eingesetzt. Die medizinische und therapeutische Betreuung der Patienten wird durch Intensiv-Mediziner geleistet. Dafür will das Klinikum schon jetzt mehr Pflege-Personal einstellen und auch ans Klinikum binden. In die Ärzteschaft soll zukünftig ebenso investiert werden. „Wir werden nicht an der falschen Stelle sparen“, betont Schmidtke, „wir stellen momentan qualifiziertes Personal ein und investieren in unseren Nachwuchs. Daher übernehmen wir im Allgemeinen alle Absolventen unserer Berufsfachschule, die nach ihrer Ausbildung am Klinikum bleiben wollen.“

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