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Familienministerin Christine Haderthauer hierzu: „In Bayern läuft der Ausbau der Plätze für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren auf Hochtouren. Die zuständigen Kommunen drücken ordentlich aufs Tempo, der Freistaat unterstützt sie dabei optimal.“
Mehr Krippenplätze in Schwaben
Für rund 28 Prozent der Kinder unter drei Jahren standen in Bayern bereits Betreuungs-Plätze zur Verfügung. Dies galt zu Beginn des Krippenjahres 2011/2012 in Bayern. Laut Familienministerin Haderthauer werden bis Ende des Jahres 2013 bayernweit 36 Prozent erreicht sein. „Das bayerische Ziel ist aber nicht eine starre Durchschnittsquote, sondern die Bedarfsdeckung vor Ort!“, so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer gestern in München.
Mehr als 21 Millionen Euro für Schwaben
Familienministerin Christine Haderthauer weiter: „Allein im Jahr 2011 habe ich den Städten und Gemeinden in Schwaben insgesamt 21.187.450 Euro zur Schaffung von 1101 neuen Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren zugesagt. Damit kommt Schwaben der vollständigen Bedarfsdeckung in allen Orten einen großen Schritt näher.“ Für die Kinderbetreuung sind in Bayern die Kommunen zuständig. Für jeden neu geschaffenen Platz trägt der Staat bis zu 80 Prozent der Kosten.
Mehr Fördergelder für Schwaben dank der Zukunfts-Strategie „Aufbruch Bayern“
Für den Ausbau von Krippenplätzen sind die Mittel des Bundes in Höhe von 340 Millionen Euro bereits verplant. Grund hierfür ist die hohe Ausbaudynamik in Bayern. Der Freistaat Bayern führt die Förderung nun allein mit Landesmitteln im Rahmen der Zukunfts-Strategie „Aufbruch Bayern“ fort. Derzeit liegt die Fördersumme bei rund 500 Millionen Euro in Bayern. Damit liegt Bayern auch bundesweit an der Spitze. Für das Jahr 2012 investiert die Bayerische Staatsregierung 2,4 Milliarden Euro in die Familienpolitik. Diese ist die tragende Säule der Zukunfts-Strategie „Aufbruch Bayern“.
Nähere Informationen hierzu sind abrufbar unter www.aufbruch.bayern.de