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Judith Gerlach: „Augsburg ist Spitzenreiter was Digitalisierung anbelangt“
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Innovation

Judith Gerlach: „Augsburg ist Spitzenreiter was Digitalisierung anbelangt“

 Staatsministerin Judith Gerlach (links) und die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber (rechts) informieren sich über die Sens
Staatsministerin Judith Gerlach (links) und die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber (rechts) informieren sich über die Sensortechnik der swa. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Augsburg wird immer digitaler. Auf dem Gaswerksgelände im Norden der Stadt haben die swa nun ihren LoRaWAN Showroom eröffnet – und präsentieren, wie Sensortechnik das Stadtleben in Zukunft verbessern soll.

Als einzige deutsche Kommune hat Augsburg 2021 einen Digitalrat gegründet. Das ehrenamtliche Gremium hat die Aufgabe, den Stadtrat sowie die Stadtverwaltung in allen Bereichen der Digitalisierung zu beraten und dient dem Austausch zwischen Politik, Verwaltung, Bildungsträgern, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft. Die bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach besuchte nun Augsburg, um sich über die Arbeit des Augsburger Digitalrats zu informieren. Anwesend waren außerdem Oberbürgermeisterin Eva Weber, die Mitglieder des Digitalrats, Stadtwerke-Geschäftsführer Alfred Müllner sowie Vertreter diverser Start-Ups. Im Rahmen des Besuchs eröffneten die Stadtwerke Augsburg außerdem ihren sogenannten „LoRaWAN-Showroom“. Zukünftig erhalten hier Interessierte, Einblicke in die Technologie einer flächendeckenden Infrastruktur durch das digitale Datennetz sowie einen Überblick über die für eine lebenswerte Smart City Augsburg.

Was bedeutet LoRaWAN in Augsburg?
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Für eine moderne Stadt, in der Pflanzen optimal gegossen, Emissionen reduziert, Fahrzeiten optimiert und Kosten für die Infrastruktur gemindert werden, sind zahlreiche intelligent vernetzte Sensoren nötig. Ein Funknetz – das sogenannte Long Range Wide Area Network kurz LoRaWAN – das einen niedrigen Energieverbrauch hat und über weite Strecken kommunizieren kann, übernimmt die Vernetzung der einzelnen Sensoren. Dafür werden etwa 20 bis 30 Antennen und Gateways im Stadtgebiet benötigt. Hier kommen die swa Netze als Infrastrukturdienstleister für die Stadt Augsburg ins Spiel, indem sie mit einem komplett neu zu konzipierenden und zu bauenden LoRaWAN-Netz die technische Grundlage für die von der Stadt Augsburg gewünschten Smart-City-Anwendungen liefern. „Für die vollständige Abdeckung des Stadtgebietes reichen im Moment acht Gateways/Antenne aus,“ erklärt David Lux,

Projektmanager bei den swa.

Welche Einsatzgebiete sind in Augsburg denkbar?
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Die technischen Möglichkeiten, das Sensor-Programm einzusetzen sind derweil vielseitig. Die Stadtwerke präsentieren einige Optionen, die bereits im Einsatz sind und erklären damit, die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile, die sie sich von dem Projekt versprechen.

Fensteröffnungs-Sensor: Dieser erkennt, ob ein Fenster offen oder geschlossen ist – das hilft (Heiz-)Energie zu sparen.

Raumlufttemperatur- und -Feuchtigkeits-Sensor: Kann etwa vor Schimmelbildung oder Wassereintritt oder Heizungsausfall / Fehlfunktion warnen.

Leckage-Sensor: Dieser Sensor schlägt an, wenn Wasser austritt. Er kann in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden etwa in einem Archiv, Lager oder Rechenzentren.

Fernwärme-Leckageüberwachung: Die Messtechnik liefert Widerstandsmesswerte die per LoRaWAN übertragen werden. Aktuell sind zwei Geräte im Langzeittest und funktionieren bereits seit mehreren Monaten sehr zuverlässig.

Transformator-Überwachung: Diverse Messdaten in einer Trafostation (Ströme, Spannungen, Temperatur, Personenanwesenheit) werden per LoRaWAN übertragen.

Dieses Fazit zieht Digitalministerin Gerlach aus dem Projekt LoRaWAN

Überzeugt von dem Projekt zeigte sich auch Ministerin Judith Gerlach. Sie erklärte anlässlich ihres Besuchs: „Augsburg ist eine der Spitzenreiter, was Digitalisierung anbelangt – und das nicht nur in der digitalen Verwaltung, sondern auch in der Sensorik, wie ich heute mitbekommen durfte. Das Projekt hilft dabei, Daten zu sammeln, die auch dabei helfen können, dem Klimaschutz dienlich zu sein. In Bayern müssen wir mit der Digitalisierung in die Fläche kommen und sie nutzen, um den Menschen und der Umwelt zu dienen.“ Auch Oberbürgermeisterin Weber zeigte sich in Hinblick auf die von Gerlach bezeichnete „Spitzenreiter-Stellung“ positiv und erläuterte: „Wir haben mit unserer SmartCity-Geschäftsstelle und den swa ein super Team zusammengestellt, die sich agil und innovativ Gedanken darüber machen, wie neue Technologien in die Stadt eingebaut werden können – und wie diese unser Leben verbessern. Getreu meinem Credo: Innovation und Technologie sind essentiell, wenn es um Klimaschutz-Fragen geht.“

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