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JOB AG

JOB AG

13. Arbeitsklima-Index der JOB AG zur Wirtschaftslage zeigt: Optimismus der Deutschen hält an. Deutsche sorgen sich jedoch um Nachhaltigkeit des Aufschwungs.

Die deutschen Arbeitnehmer zeigen sich weiterhin optimistisch hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung. So ist die Zahl der Arbeitslosen im April 2011 in Folge der Frühjahrsbelebung auf unter 3,1 Millionen gesunken. Diese Entwicklung spiegelt sich in beim Arbeitsklima-Index der JOB AG wider. Es ist der nunmehr 13. Arbeitsklima-Index der JOB AG. Der Arbeitsklima-Index zeigt dass die Deutschen erneut zukunftsoptimistischer geworden sind. Vor allem in Ostdeutschland ging dieser Wert signifikant zurück.

Der Arbeitsklima-Index der JOB AG

Beim Arbeitsklima-Index handelt es sich um eine umfassende repräsentative Umfrage der JOB AG aus Fulda. Der Arbeitsklima-Index wird vier Mal im Jahr von dem Marktforschungs-Institut tns emnid durchgeführt. Die JOB AG hat tns emnid zum nunmehr 13. Mal mit der Untersuchung beauftragt.

Wirtschaftliche Situation des Arbeitgebers gewinnt an Bedeutung

1.140 Arbeitnehmer machten im ersten Quartal den Marktforschern gegenüber Angaben zu ihrem Wohlbefinden. Auch über die ihrer Ansicht nach größten Herausforderungen am Arbeitsplatz gaben sie Auskunft. Trotz der aktuell positiven Stimmung wird Manches kritisch gesehen. Zum Beispiel die aktuelle wirtschaftliche Lage Deutschlands oder die des Arbeitgebers.

Größte Herausforderung: deutsche Wirtschaftslage

Als größte Herausforderung für die Arbeitnehmer wurde hierbei die Wirtschaftslage Deutschlands genannt. Hierbei fällt auf, dass vor allem bei den Westdeutschen dieser Faktor stark an Bedeutung gewonnen hat. Der Faktor Unsicherheit über die eigene zukünftige Entwicklung nahm leicht ab. Wohingegen die wirtschaftliche Situation des Arbeitgebers an Bedeutung gewinnt.

Spannungen zwischen Management und Angestellten nehmen zu

Der Arbeitsklima-Index zeigt auch zwischenmenschliche und mentale Aspekte am Arbeitsplatz auf. Der Faktor Spannungen zwischen Management und Mitarbeitern steigt deutlich an. Diese Entwicklung ist vor allem in Westdeutschland festzustellen. Männliche wie weibliche Arbeitnehmer konstatieren zunehmende Spannungen zwischen Management und Mitarbeitern. Der Faktor Spannungen unter den Kollegen hingegen hat sich nicht verändert.

Über- und Unterforderung am Arbeitsplatz

 13 Prozent der Befragten fühlen sich am Arbeitsplatz überfordert. Hingegen sechs Prozent unterfordert. Beide Werte stagnieren. „Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland senkt die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust“, sagt Stefan Polak. Er ist Vorstand der JOB AG. „Die deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fühlen sich sicher. Sie sorgen sich vielmehr um eine nachhaltige Entwicklung. Dies gilt sowohl in der Gesamtwirtschaft als auch für das eigene Unternehmen.

www.job-ag.com

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