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Ist Schwaben attraktiv für die Junge Wirtschaft? Wirtschaftsjunioren Schwaben
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Wirtschaftsjunioren Schwaben

Ist Schwaben attraktiv für die Junge Wirtschaft? Wirtschaftsjunioren Schwaben

 Pamela Wesse, Eva Flemisch, wolfgang Dittrich, Heide Becker, Foto: B4B SCHWABEN

Wer hier lebt, weiß was er von der Region hat. Wer nicht hier lebt weiß es oft auch nicht. Das ist auch das Problem mit dem Schwaben zu kämpfen hat. Die Region ist eine starke, aber häufig auch unterschätze Wirtschaftsregion. Wie attraktiv Schwaben für die junge Wirtschaft wirklich ist, wollten die Wirtschaftsjunioren Schwaben herausfinden. Ob Schwaben sexy genug für junge Unternehmer und Führungskräfte ist, haben sie jetzt in einem Positionspapier festgehalten.

Wie attraktiv ist Schwaben für die Junge Wirtschaft? Mit dieser Frage haben sich die Wirtschaftsjunioren Schwaben beschäftigt. Jeder der neun schwäbischen Juniorenkreise ist bei der Beantwortung der Frage auf seine ganz eigene Weise vorgegangen. Podiumsdiskussionen, Umfragen, Expertengespräche und vieles mehr brachten erstaunlicherweise viele gemeinsame Antworten. Den Wirtschaftsjunioren Schwaben ist es so gelungen, ein Positionspapier zu veröffentlichen das zeigen soll, wo Schwaben einfach Spitze ist und woran noch gearbeitet werden muss, damit sich mehr junge Unternehmer, Fach- und Führungskräfte hier niederlassen.

Externe Wahrnehmung ist die größte Schwäche der Region

Bayerisch-Schwaben bietet viele Vorteile. Das größte Problem ist jedoch, dass sie kaum einer kennt. Die Schwaben prahlen halt nicht gerne, sollten es aber tun, denn zum prahlen gäbe es einiges. Die Stärken der Region sehen die Wirtschaftsjunioren neben den attraktiven Standorten mit hohem Freizeitwert auch in der guten Arbeitsmarktsituation, der Kinder- und Familienfreundlichkeit, einem intakten Vereinsleben und regionalen Netzwerken sowie vielen weiteren Punkten. Die Vorteile Schwabens als innovative Region mit attraktiven Arbeitgebern und einer starken Wirtschaft bei gleichzeitiger Familienfreundlichkeit und hoher Lebensqualität sollte mehr beworben werden. Darin sind sich die Juniorenkreise einig.

Wirtschaftsjunioren machen auf Handlungsfelder aufmerksam

Aber nicht nur das Bewerben der Standortvorteile ist ein Handlungsfeld. Aus dem Positionspapier der Wirtschaftsjunioren ergibt sich auch, dass die Lebensbedingungen, und hier vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, stetig ausgebaut werden müssen. Weitere Handlungsfelder sind.

  • Gründergedanken stärken, Unternehmertum und Unternehmergeist fördern
  • Dynamik in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung weiter ausbauen
  • Frühzeitige Verbindung/Verflechtung zwischen Hochschule, Universitäten und Unternehmen für eine frühzeitige Standortbindung
  • Verbesserung der Infrastruktur

Die aktuelle Lage in der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft

Bei all dem Aufwand stellt man sich berechtigterweise die Frage, muss Schwaben überhaupt attraktiver für die junge Wirtschaft werden? Ja sie muss! Aktuell beträgt das Durchschnittsalter der schwäbischen Unternehmerschaft 47,3 Jahre. Außerdem zählen wir hier in Schwaben dreimal so viele Unternehmer zwischen 50 und 60 als zwischen 20 und 30. Ein weiterer Fakt ist, dass das Durchschnittsalter von Gesellschaftern, Geschäftsführern und Vorständen mit 51, 9 Jahren oberhalb des Vergleichswertes bei inhabergeführten Unternehmen liegt.