Startschuss

Immobilie in Augsburg für Bauministerium gefunden

Bayerns Bau- und Verkehrsstaatssekretär Klaus Holetschek hat heute den Startschuss für die Teilverlagerung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr nach Augsburg gegeben.

Rund drei Monate nachdem Ministerpräsident Dr. Markus Söder weitere Behördenverlagerungen in Bayern angekündigt hatte, hat Bayerns Bau- und Verkehrssekretär Klaus Holetschek gemeinsam mit dem schwäbischen Regierungspräsidenten Dr. Erwin Lohner und der künftigen Oberbürgermeisterin Eva Weber die neue Liegenschaft in der Langenmantelstraße 1 besucht und die unterzeichneten Mietverträge übergeben. Bereits im Sommer 2020 sollen dort die ersten Mitarbeiter des Ministeriums ihre Arbeit aufnehmen.

Ab Sommer sind erste Einzüge geplant

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„Nach einigen notwendigen Umbaumaßnahmen werden die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen Räume wohl schon im Sommer beziehen können“, sagt Holetschek. „Ab Herbst 2020 sollen dann etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Langenmantelstraße Platz finden.“ Dabei spiele laut Holetschek Freiwilligkeit eine Rolle: „Es werden nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Augsburg versetzt, die das auch möchten und sich freiwillig melden.“

„Für Verwaltungszwecke optimal“

Die Langenmantelstraße 1 liegt im sogenannten Stadtjägerviertel in der nördlichen Innenstadt von Augsburg. Im ehemaligen Telegraphenamt ist seit Dezember 2019 bereits ein Teil des Staatlichen Bauamts Augsburg untergebracht, in Kürze werden außerdem Teile der Regierung von Schwaben einziehen. Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner betont: „Wir freuen uns darüber, dass demnächst die ersten Kolleginnen und Kollegen in das Bürogebäude einziehen können. Das Objekt ist für Verwaltungszwecke optimal. Der direkte Draht zum Bauministerium in Augsburg ist für die gesamte Bauverwaltung in Schwaben sicher ein Gewinn. Wir haben ein gutes Konzept für die gemeinsame Nutzung der Liegenschaft entwickelt.“

„Bekenntnis für Augsburg als Metropole“

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 „Die schnelle Umsetzung der Teilverlagerung des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr ist ein gutes Zeichen und klares Bekenntnis für Augsburg als Metropole“, erklärt Weber. „Da die Themenfelder Mobilität und Wohnen im Ballungsraum von großer Bedeutung sind, wird die Stadt zukünftig sicherlich von den Synergieeffekten profitieren können.“

Übergangslösung für drei Jahre

Für das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr stellt die Anmietung der Räumlichkeiten eine Übergangslösung für die kommenden drei Jahre dar. Für die Zeit ab dem Jahr 2023 wird eine dauerhafte Lösung in Augsburg gesucht. Dann sollen rund 200 der derzeit etwa 580 Beschäftigten des Bau- und Verkehrsministeriums in Augsburg arbeiten. „Wir wollen für die Beschäftigten optimale Arbeitsbedingungen schaffen, damit der zweite Standort ein Gewinn für die Region und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird“, sagt Holetschek.

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Die Langenmantelstraße 1 liegt im sogenannten Stadtjägerviertel in der nördlichen Innenstadt von Augsburg. Im ehemaligen Telegraphenamt ist seit Dezember 2019 bereits ein Teil des Staatlichen Bauamts Augsburg untergebracht, in Kürze werden außerdem Teile der Regierung von Schwaben einziehen. Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner betont: „Wir freuen uns darüber, dass demnächst die ersten Kolleginnen und Kollegen in das Bürogebäude einziehen können. Das Objekt ist für Verwaltungszwecke optimal. Der direkte Draht zum Bauministerium in Augsburg ist für die gesamte Bauverwaltung in Schwaben sicher ein Gewinn. Wir haben ein gutes Konzept für die gemeinsame Nutzung der Liegenschaft entwickelt.“

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Übergangslösung für drei Jahre

Für das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr stellt die Anmietung der Räumlichkeiten eine Übergangslösung für die kommenden drei Jahre dar. Für die Zeit ab dem Jahr 2023 wird eine dauerhafte Lösung in Augsburg gesucht. Dann sollen rund 200 der derzeit etwa 580 Beschäftigten des Bau- und Verkehrsministeriums in Augsburg arbeiten. „Wir wollen für die Beschäftigten optimale Arbeitsbedingungen schaffen, damit der zweite Standort ein Gewinn für die Region und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird“, sagt Holetschek.

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