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IHK Schwaben senkt Mitgliedsbeiträge
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IHK Schwaben

IHK Schwaben senkt Mitgliedsbeiträge

 IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton mit Staatsminister Dr. Thomas Kreuzer beim Eintrag ins Gästebuch, Foto: IHK Schwaben

Im kommenden Jahr müssen sich Unternehmen auf einige Kostensteigerungen einstellen, nicht jedoch beim Mitgliedsbeitrag der IHK Schwaben. Erneut senkt die Kammer die Beiträge um so ihre Mitglieder zu entlasten. Beschlossen wurde die Beitragssenkung von der IHK Vollversammlung.

Tolle Nachrichten für die Mitgliedsunternehmen der IHK Schwaben. Ab dem kommenden Jahr wird der Beitrag gesenkt, dies beschloss die Vollversammlung der IHK Schwaben am 5. Dezember in ihrer letzten Sitzung für das Jahr 2012. Damit wird bereits zum vierten Mal seit 2008 kräftig an der Beitragsschraube gedreht. Die Betragssenkung auf nunmehr 0,20 Prozent wird die Mitgliedsunternehmen der IHK Schwaben entlasten. In einem Zeitraum von fünf Jahren haben sich die Mitglieder der IHK Schwaben so rund 15 Millionen Euro gespart.

IHK leistet Beitrag zur Entlastung

„Energie, Rohstoffe, Versicherungen, Lebenshaltungskosten – alles wird teurer. Die Gewerbeerträge unserer Betriebe entwickeln sich dennoch weiterhin gut, was ein positives Signal für Stabilität und Stärke unseres Wirtschaftsraumes ist. Wir freuen uns auf dieser Basis einen weiteren Beitrag zur Entlastung unserer Betriebe leisten zu können und die Beiträge für die IHK-Mitgliedschaft weiter senken zu können“, freut sich Präsident Dr. Andreas Kopton nach der Sitzung der IHK-Vollversammlung.

Staatsminister Thomas Kreuzer besucht IHK Vollversammlung

Bei der letzten Sitzung der IHK Vollversammlung konnte Staatsminister Thomas Kreuzer als Gast begrüßt werden. Er ließ mit seinem Erfahrungsbericht die Unternehmensvertreter hinter die Kulissen der Bayerischen Staatskanzlei blicken. Die IHK Schwaben mit ihren 128.000 Mitgliedsbetrieben bezeichnete er als starke Stimme der Wirtschaft in Bayern. Kreuzer ist als Chef der Staatskanzlei die rechte Hand von Ministerpräsident Horst Seehofer und zugleich Medienminister. Trotz des Umbruchs in der Medienlandschaft von Print hin zu Online ist sich Kreuzer sicher, dass Zeitungs- und Verlagshäuser eine lange Zukunft haben: „Mit crossmedialen Konzepten werden sie den Sprung ins Internetzeitalter schaffen.“ Er betonte, dass Bayern als einer der führenden Medienstandorte in Europa Standards setzen würde: „Bayern ist nicht nur Automobilland, sondern auch Medienland. Mit 370.000 Mitarbeitern ist die Medienbranche die zweitgrößte Branche des Landes.“ Desweiteren fallen die Kontakte zur Bundeswehr und zu ausländischen Streitkräften in Kreuzers Aufgabengebiet. So äußerte er sich auch zur Auflösung der Bundeswehrstandorte in der Region: „Wir sind dabei die Konversionsstandorte in Schwaben mit gezielten Maßnahmen zu unterstützen, um ihre Wirtschaftskraft zu erhalten.“