Wertschätzung für Auszubildende

IHK Schwaben führt AzbuiCard ein

Die IHK Schwaben führt jetzt die „AzubiCard“ ein. Damit erhalten Auszubildende Vergünstigungen in zahlreichen Partnerfirmen. Wie das langfristig Fachkräfte sichern soll.

„Mit der AzubiCard bringen unsere Partner und wir den Azubis die Wertschätzung entgegen, die sie verdient haben. Das ist ein Gewinn für das Image der dualen Berufsausbildung“, erläutert IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton. Mehr als 60 Partnerfirmen in der Region sind inzwischen dabei. Und es werden stetig mehr, erklärte der IHK-Präsident. Darunter sind Einzelhändler, Gastronomen, verschiedene Freizeiteinrichtungen und Dienstleister. Sie gewähren bei Vorlage der Karte Rabatte auf ihre Angebote. Das Projekt ist aber nicht nur auf die Region beschränkt: Deutschlandweit haben die Auszubildenden die Möglichkeit, mehr als 400 Vergünstigungen zu nutzen.  

Bayerns Staatsminister für Unterricht und Kultus, Michael Piazolo, lobte das Engagement der IHK Schwaben: „Die duale Ausbildung ist ein Qualitätsmerkmal Deutschlands, auf das wir gerade in Bayern sehr stolz sind. Mit der AzubiCard unterstreicht die IHK Schwaben diese Bedeutung und signalisiert den jungen Menschen, dass wir ihre Leistung würdigen. Ein wichtiger Beitrag, um künftig noch mehr Menschen für diesen attraktiven Weg ins Berufsleben zu begeistern.“ 

Jeder IHK-Beruf bekommt einen Ausweis

Im Kammerbezirk der IHK Schwaben erhält jeder, der einen Ausbildungsvertrag in einem IHK-Beruf unterschrieben hat, den Ausweis automatisch zugeschickt. In einer ersten Welle erhalten alle Auszubildenden im zweiten, dritten und vierten Lehrjahr die Card. Nach Ende der Probezeit auch alle Neu-Azubis. Mit dem Ausweis haben die Auszubildenden nicht nur die Chance auf zahlreiche Vergünstigungen, sie erhalten auch Zugriff auf alle digitalen Services der IHK Schwaben rund um ihre Ausbildung. Diese Angebote sollen künftig weiter ausgebaut werden.

Wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung

In diesem Jahr haben wieder mehr als 9.000 Auszubildende ihre Ausbildung in einem IHK-Beruf begonnen. „Ein klares Zeichen: Die bayerisch-schwäbische Wirtschaft setzt auf die duale Ausbildung“, kommentiert IHK-Präsident Kopton. Es hätten aber deutlich mehr sein können, bedauert er. Viele Unternehmen würden mehr Auszubildende einstellen, erhalten aber keine oder nicht ausreichende Bewerbungen. Umso wichtiger sei es, die Chancen, die eine duale Ausbildung mit sich bringt, ins Bewusstsein zu rücken. „Die AzubiCard ist dabei ein wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung“, betont Kopton deswegen.

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Bayerns Staatsminister für Unterricht und Kultus, Michael Piazolo, lobte das Engagement der IHK Schwaben: „Die duale Ausbildung ist ein Qualitätsmerkmal Deutschlands, auf das wir gerade in Bayern sehr stolz sind. Mit der AzubiCard unterstreicht die IHK Schwaben diese Bedeutung und signalisiert den jungen Menschen, dass wir ihre Leistung würdigen. Ein wichtiger Beitrag, um künftig noch mehr Menschen für diesen attraktiven Weg ins Berufsleben zu begeistern.“ 

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