IHK Schwaben/Stadt Augsburg

IHK Schwaben erfreut über ICE Lückenschluss

Nachdem die Bahn bekannt gegeben hat, eine Lösung für die morgendliche ICE-Verbindung Nürnberg-Augsburg gefunden zu haben meldete sich nun die IHK Schwaben zu Wort. Die IHK empfindet den zusätzlichen ICE zwischen Nürnberg und Augsburg als wichtigen Lückenschluss. Ein vierstündiges Loch, wie es sonst der Fall gewesen wäre, wäre kaum tragbar.

Die IHK Schwaben und die Stadt Augsburg begrüßen die Ankündigung der Deutschen Bahn AG bezüglich der morgendlichen ICE Verbindung von Nürnberg nach Augsburg. Dank der neuen Linienführung des ICE 581 aus Hamburg wird verhindert, dass ab Dezember eine vierstündige Lücke im Fernverkehr zwischen Nürnberg und Augsburg entsteht. Dieser Zug aus Hamburg wird von Würzburg aus nach Nürnberg weiterfahren und dort um 9.30 Uhr abfahren. Um 10.40 Uhr erreicht er dann Augsburg. Der ICE 581 ersetzt damit einen ICE aus Leipzig/Nürnberg, der bislang um 10.07 Uhr in Augsburg angekommen ist. Dieser wird aber künftig, außer an Montagen, wegfallen. Die Stadt Augsburg und die IHK hatten sich in Gesprächen mit DB Fernverkehr, in Briefen sowie bei der Fahrplankonferenz nachdrücklich gegen die drohende schmerzhafte Angebotseinschränkung gewandt.

IHK setzte sich für besseren Fernverkehr ein

„Eine solche Vier-Stunden-Lücke wäre für die drittgrößte Stadt Bayerns völlig indiskutabel gewesen. Augsburg muss für den Tages- und Geschäftsreiseverkehr aus Norden erreichbar bleiben“, erklärten Michael Nuber, verkehrspolitischer Sprecher der IHK-Regionalversammlung Augsburg-Stadt und die städtische Wirtschaftsreferentin Eva Weber. „So ein Angebotsdefizit wäre ein klarer Standortnachteil für den Wirtschaftsraum wie auch für den Messestandort. Die Region Augsburg braucht nicht nur eine gut funktionierende ICE-Anbindung nach Nürnberg, sondern muss umgekehrt auch von dort aus gut erreichbar sein.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
IHK Schwaben/Stadt Augsburg

IHK Schwaben erfreut über ICE Lückenschluss

Nachdem die Bahn bekannt gegeben hat, eine Lösung für die morgendliche ICE-Verbindung Nürnberg-Augsburg gefunden zu haben meldete sich nun die IHK Schwaben zu Wort. Die IHK empfindet den zusätzlichen ICE zwischen Nürnberg und Augsburg als wichtigen Lückenschluss. Ein vierstündiges Loch, wie es sonst der Fall gewesen wäre, wäre kaum tragbar.

Die IHK Schwaben und die Stadt Augsburg begrüßen die Ankündigung der Deutschen Bahn AG bezüglich der morgendlichen ICE Verbindung von Nürnberg nach Augsburg. Dank der neuen Linienführung des ICE 581 aus Hamburg wird verhindert, dass ab Dezember eine vierstündige Lücke im Fernverkehr zwischen Nürnberg und Augsburg entsteht. Dieser Zug aus Hamburg wird von Würzburg aus nach Nürnberg weiterfahren und dort um 9.30 Uhr abfahren. Um 10.40 Uhr erreicht er dann Augsburg. Der ICE 581 ersetzt damit einen ICE aus Leipzig/Nürnberg, der bislang um 10.07 Uhr in Augsburg angekommen ist. Dieser wird aber künftig, außer an Montagen, wegfallen. Die Stadt Augsburg und die IHK hatten sich in Gesprächen mit DB Fernverkehr, in Briefen sowie bei der Fahrplankonferenz nachdrücklich gegen die drohende schmerzhafte Angebotseinschränkung gewandt.

IHK setzte sich für besseren Fernverkehr ein

„Eine solche Vier-Stunden-Lücke wäre für die drittgrößte Stadt Bayerns völlig indiskutabel gewesen. Augsburg muss für den Tages- und Geschäftsreiseverkehr aus Norden erreichbar bleiben“, erklärten Michael Nuber, verkehrspolitischer Sprecher der IHK-Regionalversammlung Augsburg-Stadt und die städtische Wirtschaftsreferentin Eva Weber. „So ein Angebotsdefizit wäre ein klarer Standortnachteil für den Wirtschaftsraum wie auch für den Messestandort. Die Region Augsburg braucht nicht nur eine gut funktionierende ICE-Anbindung nach Nürnberg, sondern muss umgekehrt auch von dort aus gut erreichbar sein.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben