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IHK Schwaben

IHK Schwaben

Die IHK fordert, dass sich Bayern mehr am Innovations-Park Augsburg beteiligt. Wirtschafts-Minister Martin Zeil sieht das Engagement jedoch bereits als ausreichend an.

Die IHK hat den Freistaat Bayern dazu aufgefordert, sich beim Projekt Innovations-Park Augsburg stärker zu beteiligen. Dies hat der bayerische Wirtschafts-Minister Martin Zeil mit Verwunderung aufgenommen, berichtet die Augsburger Allgemeine. Der IHK Präsident Andreas Kopton hatte sich beim Innovations-Park mehr Hilfe vom bayerischen Innenminister erhofft. Dies hat er auch laut und öffentlich ausgesprochen. „Mein Anliegen wäre, dass Ministerpräsident Seehofer anruft und fragt, ob er mitmachen darf.“ Dies sagte der IHK Präsident der Augsburger Allgemeinen. Der Freistaat, so Kopton, muss den Innovations-Park vermehrt in der Öffentlichkeit ansprechen. Der Innovations-Park soll bekannter werden.

Zeil: Freistaat unterstützt Innovations-Park Augsburg bereits genug

„Das was jetzt zugesagt ist, ist bereits genug. Mehr Unterstützung als das kann es kaum geben“, antwortet Zeil auf Koptons Äußerung. Sowohl Wirtschafts- als auch Finanz-Ministerium stehen voll hinter dem Innovations-Park, sagte er weiter. Dabei ist die Rede nicht nur von finanzieller Unterstützung. Der Freistaat hält den Innovations-Park Augsburg generell für eine gute Idee. Das, so Zeil, mache man auch in der Öffentlichkeit klar, berichtet die Augsburger Allgemeine weiter.

Zeil zu Gesprächen über Innovations-Park Augsburg dennoch bereit

Dennoch will Zeil die Wünsche der IHK nicht völlig an sich vorübergehen lassen. Er sei zu Gesprächen bereit, so die Augsburger Allgemeine. Die IHK müsse nur auf ihn zukommen. Sobald sie das täte, werde man reden. Zeil war nicht erfreut über die Äußerungen von Kopton.

Augsburg bei Zukunfts-Technologien ganz vorn dabei

„Augsburg wird bei den Zukunfts-Technologien in Bayern ganz vorne liegen“, sagte Zeil noch. Bayern plant momentan insgesamt fast 70 Millionen Euro in den Innovations-Park Augsburg zu investieren. Diese Gelder werden für mehrere Projekte im Rahmen des Innovations-Parks Augsburg investiert. So gibt es 26 Millionen Euro allein schon für ein Großprojekt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) will sich im Innovations-Park Augsburg ansiedeln. Auch zwei Unternehmungen der Frauenhofer-Gesellschaft stehen an. Für diese werden Gelder in Höhe von 27 Millionen Euro bereit gestellt. Auch die Stadt Augsburg beteiligt sich am Innovations-Park Augsburg. Für ein Technologie-Zentrum soll es 10,5 Millionen Euro geben. Zudem gibt es 5 Millionen Euro für ein IT-Zentrum im Innovations-Park Augsburg. Im Großen und Ganzen plant man mit dem Innovations-Park Augsburg eine Sache: Gewerbe der zukunftsträchtigen Technologien sollen sich dort ansiedeln. Zum Beispiel Unternehmen, die mit Kohlefaser arbeiten.

http://www.innovationspark.augsburg.de/index.php?id=home

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