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IHK Schwaben

IHK Schwaben

Eine bundesweite Online-Umfrage der IHK beschreibt den Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt. Im Jahr 2011 soll es 40.000 Ausbildungs-Plätze mehr als im letzten Jahr geben.

Eine bundesweite Online-Umfrage hält gute Nachrichten für Schul-Absolventen bereit. Im Jahr 2011 wollen Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungs-Branche vermehrt ausbilden. Rund 40.000 neue Ausbildungs-Plätze mehr sollen angeboten werden. Die gute Konjunktur und der steigende Fachkräftebedarf sind die Hauptursache für den Anstieg des Ausbildungsangebots. Das ergab eine Online-Umfrage der IHK-Organisation.

Auch Schwaben wieder Vorn dabei

Auch die Ergebnisse für Schwaben lesen sich durchweg positiv. Die Chancen für Jugendliche auf einen Ausbildungsplatz sind hervorragend. Trotz befürchteten Hindernissen, wie des doppelten Abiturjahrgangs (G8) und der Aussetzung der Wehrpflicht. In Schwaben wird das Ausbildungsangebot die Nachfrage übersteigen.

Weiterhin Ausbildungs-Plätze unbesetzt

Zur Realität am Ausbildungs-Markt gehört aber auch, dass viele Stellen unbesetzt bleiben. Auch in diesem Jahr. Dies liegt nicht etwa daran, dass sie nicht attraktiv wären. Oft sind es moderne Ausbildungs-Berufe. Einige Jugendliche werden in den Schulen einfach ungenügend ausgebildet. So gaben 80 Prozent der betroffenen Betriebe einen einzigen Grund für die Ablehnung eines Bewerbers an. Die nicht hinreichende Ausbildungs-Fähigkeit. Diese ist auch unter bayerischen Schulabgängern verbreitet. Diese mangelnde Ausbildungsfähigkeit zeigt sich vor allem bei Defiziten in den Grundrechenarten. Auch das schriftliche Ausdrucks-Vermögen und fehlende Umgangs-Formen tragen dazu bei.

Mehr Firmen setzen auf Ausbildung

Wieder zu den guten Nachrichten. Zwei Drittel der Firmen in Schwaben wollen ihre Azubis übernehmen. Im Jahr 2011 wollen erstmals mehr Betriebe ihre Ausbildungs-Stellen vermehren als verringern. Ein Viertel aller ausbildenden Betriebe wollen mehr Ausbildungsplätze anbieten. Nur ca. 9% wollen den Umfang ihrer Ausbildungs-Aktivitäten verkleinern.

Fachkräfte-Nachwuchs durch Ausbildungs-Plätze

Dahinter steht ganz überwiegend das Ziel den eigenen Fachkräfte-Nachwuchs zu sichern. Mehr als zwei Drittel der schwäbischen Ausbildungs-Unternehmen wollen ihre Auszubildenden überwiegend übernehmen. Ein Fünftel der befragten Unternehmen bietet Interessenten die Chance einer Berufs-Vorbereitung bzw. Einstiegs-Qualifizierung. Nahezu zwei Drittel bauen ihr Nachhilfeangebot während der Ausbildung aus. Um auch in Zukunft erfolgreich Auszubildende zu rekrutieren, ist für die Unternehmen eine umfassende Berufsinformation wichtig.

 

http://www.augsburg.ihk.de