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IHK Schwaben

IHK Schwaben

Schwäbische Unternehmen warten im Moment erst mal ab. Das ist das Ergebnis einer aktuellen IHK-Blitzumfrage bei ausgewählten schwäbischen Unternehmen.

Die IHK Schwaben hat über 200 Mitgliedsfirmen registriert, die regelmäßig oder zumindest gelegentlich in Japan aktiv sind. Die Firmen wickeln ihre Geschäfte meist in dem asiatischen Land ab. Diese Geschäfte werden dann entweder direkt mit japanischen Kunden oder über einheimische Vertreter abgeschlossen. Die Meisten Kunden sind in der Region Tokio angesiedelt.

Japan hat nur geringen Anteil am Geschäft schwäbischer Firmen

Es wurden noch keine nachhaltigen Einschränkungen der bestehenden Geschäftsbeziehungen genannt. Allerdings befürchten einige Befragte anstehende Probleme bei der Beschaffung japanischer Produkte. Allgemein gehen die schwäbischen Firmen von einem Rückgang des Geschäftsvolumens in diesem Jahr aus. Japan sei zwar ein wichtiger Markt, mache aber am eigenen Firmenumsatz oft nur einen einstelligen Prozentsatz aus.

Schwäbische Firmen können Japan beim Wiederaufbau unterstützten

„Vor allem die weitere nukleare Entwicklung in Japan ist jetzt mit ausschlaggebend für die ökonomischen Auswirkungen auch für die schwäbische Wirtschaft“, so Axel Sir, Leiter International der IHK Schwaben, „Bei aller Tragik der Situation, bei den kommenden Wiederaufbauarbeiten werden auch schwäbische Firmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf Nachfrage treffen können.“

Wirtschaftliche Auswirkungen der Katastrophe sind schwer absehbar

Japan befindet sich in seiner derzeitigen schwersten Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Neben dem menschlichen Leid verzeichnet Japan zudem Schäden in dreistelliger Milliardenhöhe. Bis auf Weiteres ist mit erheblichen Produktionsausfällen und Lieferengpässen auf dem Inlandsmarkt zu rechnen. Mehrstündige Stromsperrungen, Benzinverknappung, beeinträchtigte Transportsysteme. Die Ungewissheit über die radioaktive Belastung machen dem Land - weit über den Großraum Tokio hinaus - zu schaffen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Katastrophe insgesamt für das Land selbst, seine Nachbarstaaten und auch unsere Wirtschaft bleiben momentan noch schwer absehbar.

Deutschland ist für Japan wichtig

Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft nach den USA und China. Zudem ist Japan führend in den Bereichen Hightech, Innovation, Forschung & Entwicklung. Deutschland der ist wichtigster Handelspartner des Landes Japan in der EU. Japan ist aber auch Wettbewerber auf dem Weltmarkt in Branchen wie Kfz, Maschinenbau, Chemie oder Elektrotechnik. Mit einem Handelsvolumen von über 6,1 Mrd. Euro gehört Nippon zu den 15 wichtigsten Absatz- und Beschaffungsmärkten Bayerns. Während dort insbesondere chemische Produkte, Maschinen, Automobile und Kfz-Teile „Made in Bavaria“ Nachfrage finden, importieren hiesige Firmen vor allem elektronische Erzeugnisse, Maschinen und ebenfalls Kfz-Ausrüstung.

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