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Social Media ist derzeit in aller Munde. Mittelständler sind verunsichert: Braucht man Social Media und wie macht man es richtig? Ein Themenabend in der IHK lieferte Antworten. Zur Bildergalerie

Das Thema Social Media wird für den Mittelstand zunehmend bedeutender. Mehrere hundert Menschen fanden sich daher bei der IHK Schwaben zum Informations-Vortrag „Twitter, Facebook, XING – bereit für Social Media“ ein. Sie erhielten wertvolle Hinweise und Tipps vom Redner René Stejskal, einer der Social Media Brothers.

Veranstaltung war für Unternehmer sehr aufschlussreich

Mittelständische Unternehmer, Selbständige, aber auch Angestellte aus der Region informierten sich über Chancen und Risiken von Social Media. Viele der Besucher erkannten bereits, was Social Media durch eine enorme Reichweite ermöglichen kann. „96 Prozent der neuen Generation sind über Social Media wie Facebook, Twitter oder XING miteinander vernetzt“, so René Stejskal.

Social Media-Strategien für den Unternehmens-Erfolg

Die enorme Reichweite von Social Media lässt sich nutzen, um den eigenen Bekanntheits-Grad im Netz zu steigern. Eine gute Möglichkeit, das eigene Unternehmen oder seine Dienstleistung in Social Media bekannt zu machen, ist Humor. „Social Media funktioniert mit Spaß“, betonte René Stejskal. Mit witzigen und einfallsreichen Videos beispielsweise kann durch Social Media schnell eine große Anzahl Menschen erreicht werden. Inhalte können sich wie ein Virus in den Social Media-Netzwerken verbreiten. Und der somit erreichte Bekanntheits-Grad im Netz kann sich dann in Unternehmens-Erfolg umwandeln.

Stejskal: „Social Media braucht Zeit“

Allerdings kommt es bei Social Media nicht nur auf Quantität, sondern auch auf Qualität an. Aktuelle, gut aufgemachte und stichhaltige Informationen sind bei Social Media wichtig. „Es geht darum, kurz und knapp zu zeigen: Wer bin ich und was mach ich“, so Stejskal weiter. Für die Aktualität der Inhalte muss man am Ball bleiben und das kostet Zeit. Stejskal empfiehlt den Mittelständlern ein festes Zeitfenster in der Woche für Social Media einzuplanen. Zudem dürfen Unternehmer nicht mit einem sofortigen Erfolg rechnen. Social Media-Marketing erfordert Geduld, bis Ergebnisse sichtbar werden.

Social Media birgt auch Risiken

Fehlt einem Unternehmer das nötige Know How in Bezug auf Social Media, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen. „Ganze Firmen könnten kaputt gehen, wenn sie Social Media falsch verwenden“, warnt Stejskal. Denn das Thema Social Media ist sehr sensibel. Bei der Kommunikation über Social Media erfolgt die Kommunikation zweiseitig: Aktion und Reaktion. Daher sollten Mittelständler unbedingt einige Spielregeln im Umgang mit Social Media beachten.

Spielregeln für Social Media

Der Mittelständler sollte sich zunächst über einen konkreten Zielmarkt im Klaren sein. Das ist der Ausgangspunkt um sinnvolle Kontakte zu finden und ein gutes Netzwerk zu erreichen. Außerdem darf der Mittelständler nicht versuchen, über Social Media zu verkaufen. Social Media ersetzt den klassischen Verkauf nicht, sondern ist Teil des Marketing-Mix. Der Mittelständler soll den Nutzern interessante Informationen bieten, gerne auch verbunden mit Spaß. Fängt ein Unternehmer an, über Social Media zu verkaufen, ist das Ende nah. Denn Nutzer wehren sich gegen Werbung und Spam im Social Web.

Get-together

Bei einem abschließenden Get-together konnten die Teilnehmer bereits vor Ort ihr Netzwerk ausbauen. Es wurden fleißig Visitenkarten ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft. Auch wurde das Thema Social Media rege diskutiert.

Zur Bildergalerie

www.socialmediabrothers.de
www.schwaben.ihk.de

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Mit dem Thema "Twitter, Facebook, Xing - bereit für Social Media" informierte Referent René Stejskal im IHK-Bildungshaus Schwaben die Unternehmer der Region. Mehr über das brandaktuelle Thema Social Media wollten mehr als 300 Gäste erfahren.

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