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IG BAU

IG BAU

Anlässlich des Tages des Ausbildungsplatzes appelliert die IG BAU an die Betriebe, allen Jugendlichen Ausbildungsplätze zu verschaffen.

Ausbildungsplätze auch für Schwächere

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) appelliert anlässlich des Tags des Ausbildungsplatzes an die Betriebe, allen Jugendlichen Ausbildungsplätzen zu geben. „Wir können es uns angesichts des drohenden Fachkräftemangels nicht leisten, auch nur einen Einzelnen zurückzulassen“, sagte der für Berufsbildungspolitik zuständige IG BAU-Bundesvorstand Andreas Steppuhn. „Wer einen Schulabschluss schafft, kann auch eine Ausbildung schaffen“, stellte er fest. „Die Zeiten, in denen sich die Betriebe die Besten der Besten herauspicken konnten, sind vorbei. Auch die Schwächeren verdienen eine Perspektive.“

Jeder dritte Bewerber geht leer aus

Längst nicht jeder Jugendliche, der sich für einen Ausbildungsplatz interessiert und auch als ausbildungsreif gilt, hat bei seiner Suche Glück. Im vergangenen Jahr ging jeder dritte Bewerber (33,7 Prozent) für eine duale Ausbildung leer aus.

Politik soll Auszubildende fördern

Um diese Situation zu verbessern, ist aus Sicht der IG BAU auch die Politik gefordert. Die Bundesregierung muss dort für Förderung des Nachwuchses sorgen, wo sie notwendig ist. Dazu muss der Förderbedarf jedes einzelnen Jugendlichen ermittelt werden. Daran muss dann das entsprechende Leistungsangebot durch die Bundesagentur für Arbeit bereitgestellt werden. „Wir brauchen solche ausbildungsbegleitenden Hilfen als ein Regelangebot für Betriebe“, forderte Steppuhn, der Vorstand der IG BAU „Diese Hilfen unterstützen die vorausschauenden Chefs, die jungen Leuten auch dann eine Chance geben, wenn diese keine brillanten Zeugnisse haben.“

Finanzielle Beteiligung durch Bund und Länder

An der Finanzierung müssen sich Bund und Länder beteiligen, fordert die IG BAU. „Besser als in die Zukunft der jungen Generation kann man Geld nicht anlegen“, stellte Steppuhn fest. Diese Investition rechne sich doppelt -für die Gesellschaft und den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Zur IG Bau

Die IG BAU, besteht aus mehr als 300.000 Mitglieder aus dem Baugewerbe, der Baustoffindustrie, der Entsorgung und dem Recycling, aus der Agrar- und Forstwirtschaft, der Gebäudereinigung und dem Gebäudemanagement, aus dem Umwelt- und Naturschutz... Die IG BAU ist eine starke Solidargemeinschaft. Sie setzt sich nachdrücklich für eine faire Arbeitswelt ein. Diese soll ihren Mitgliedern sinnerfüllte Arbeit, soziale Sicherheit, ein gutes Einkommen und eine gesunde und lebenswerte Umwelt bieten.Die IG BAU ist längst nicht mehr die alleinige Gewerkschaft der Bauarbeiter. Sie ist zuständig für Arbeitnehmer/innen, Beamtinnen/Beamte und Auszubildende aus verschiedenen Wirtschaftszweigen und Einrichtungen.

www.igbau.de

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