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HWK-Präsident lobt deutsche Ausbildung Handwerkskammer für Schwaben
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK-Präsident lobt deutsche Ausbildung Handwerkskammer für Schwaben

 v.l.n.r.: Jürgen Schmid, Thomas Kreuzer,  Dr. Beate Merk, Ulrich Wagner und Hans-Peter Rauch, Foto: HWK

Beim gestrigen Frühlingsempfang der Handwerkskammer für Schwaben lobte Präsident Jürgen Schmid die Erfolgsfaktoren des „German Mittelstands“: unsere Bildungskultur. Auch die Bedeutung des Handwerks bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende wurde diskutiert.

In seiner letzten Rede zur Lage der Nation lobte US-Präsident Barack Obama das duale Ausbildungs-System in Deutschland. Dieses stellte auch der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) Jürgen Schmid in den Mittelpunkt seiner Rede zum alljährlichen Frühlingsempfang der HWK. Vor rund 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur benannte Schmid das duale Ausbildungs-System in Deutschland als „das“ Kulturgut unserer Bildungslandschaft. Der HWK-Präsident Schmid lobte den „German Mittelstand“ als Synonym für Stabilität, Innovation und internationale Wettbewerbsfähigkeit und begrüßte ein Wirtschaftssystem der Nachhaltigkeit. Außerdem nannte Schmid überzeugende Konjunkturdaten aus dem Handwerk: 85 Prozent der schwäbischen Handwerksunternehmen gaben ihre Geschäftslage bei einer aktuellen Konjunkturumfrage der HWK Schwaben als gut oder befriedigend an.

Masterplan für die Energiewende ist dringend nötig

Der Präsident der HWK Jürgen Schmid betonte anlässlich des Frühlingsempfangs der HWK auch die Rolle des Handwerks bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende: „Ohne das Handwerk haben wir gar keine Chance die Energiewende zu stemmen,“ zeigt sich Schmid sicher. Der HWK-Präsident sprach sich für Energieeffizienz und eine dezentrale Versorgung mit erneuerbaren Energien aus. „Lange Leitungen“, so Jürgen Schmid doppeldeutig, „sind in jeder Hinsicht falsch.“ Als Schaden für das ökologische Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger bezeichnete Schmid die falsche Interpretation der jüngsten Prognos-Studie zum Nutzen von Wärmedämmungen in den Medien. „Im Bereich der energetischen Gebäudesanierung liegt so viel Einsparpotenzial, dass es volkswirtschaftlich sinnvoll ist, in diesem Segment zu investieren“, betonte Schmid weiter. Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, seien schnellstmöglich ein Masterplan und eine koordinierende Stelle nötig. Über diese werde die Führung der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) auch mit Bundesumweltminister Dr. Peter Altmaier sprechen, der sein Kommen für den 16. Juni 2013 zum Energietag der Kammer in Augsburg angemeldet hat.

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