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HWK Vollversammlung gibt Startschuss für BTZ-Bau
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HWK Schwaben

HWK Vollversammlung gibt Startschuss für BTZ-Bau

 Harmonisch fügt sich das neue BTZ-Gebäude der Handwerkskammer in die naturnahe Umgebung am Siebentischwald, Bild: HWK Schwaben

Die Vollversammlung der Handwerkskammer für Schwaben, kurz HWK, hat sich für die Neugestaltung ihres Berufsbildungs- und Technologiezentrums, BTZ, entschieden. Am vergangenen Donnerstag fiel der Startschuss für das BTZ auf dem eigenen Gelände. Bis die Bagger anrollen dauert es aber noch ein bisschen.

Der Startschuss für die Neugestaltung des Berufsbildungs- und Technologiezentrums (BTZ) in Augsburg auf dem HWK Gelände an der Siebentischstraße ist gefallen. Die Vollversammlung der HWK stimmte diesem entscheidenden Schritt zu. Am Hauptsitz der HWK Schwaben soll bis zum Jahr 2019 das neue BTZ entstehen. Rund 38 Millionen Euro investiert die HWK Schwaben in dieses Herzstück beruflicher Bildung des schwäbischen Handwerks.

Ein klares Bekenntnis

Es wird das bislang größte Bauprojekt der Kammer. Die Entscheidung für das BTZ ist als klares Bekenntnis zur Bildung und dem Standort Augsburg/Schwaben zu werten. „Die hochklassige Ausbildung der künftigen Fachkräfte ist aktive Zukunftssicherung für die 28.000 Handwerksunternehmen in Schwaben,“ sind Präsident Jürgen Schmid und Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner überzeugt. Beide legten den Delegierten der Vollversammlung in einer umfangreichen Präsentation die künftige Vorgehensweise dar.

Das steht auf der Agenda

Insgesamt ist die Maßnahme in drei Teilprojekte gegliedert. Der erste Abschnitt startet im Februar 2013. Es wird die Schweißerei ausgelagert und ein Zugang für die Baufahrzeuge geschaffen. Ab Juni sollen dann die derzeitigen Räumlichkeiten der Schweißwerkstatt zurück gebaut werden. Geplant ist auch, dass noch im Jahr 2013 mit den Baumeisterarbeiten begonnen wird. „Die Herausforderung ist dabei,“ so Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner, „dass wir unseren laufenden Schulungsbetrieb aufrecht erhalten. Daher muss eben auch in Einzelabschnitten vorgegangen werden.“ Im Rahmen dieser Neugestaltung ist ein modernes und zukunftsweisendes Energiekonzept vorgesehen.

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