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HWK Schwaben setzt bei Ausbildung auf kulturelle Vielfalt
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben setzt bei Ausbildung auf kulturelle Vielfalt

Maria Miller und Lisa Reisländer haben 2015 am Austauschprogramm xchange teilgenommen. Foto: HWK Schwaben

Die Handwerkskammer für Schwaben unterstützte auch 2015 Auszubildende darin, sich einen Einblick in andere Kulturen zu verschaffen: Mithilfe des Austauschprogramms xchance entsendete sie junge Menschen in den deutschsprachigen Alpenraum. Doch auch im fernen Afrika setzt sich die Handwerkskammer für Schwaben für den Stellenwert beruflicher Bildung ein.

180 Lehrlinge nutzten im Jahr 2015 die Chance,  mit dem Austauschprogramm xchange ins Ausland zu gehen. Auch die Handwerkskammer für Schwaben entsendet regelmäßig ihre Auszubildenden über das Programm.

xchange bietet Teilnehmern den Einblick in eine andere Kultur

Lisa Reisländer und Maria Miller sind beide angehende Kauffrauen für Bürokommunikation. Sie absolvierten ihre Praktika in der Schweiz, bei der Firma Bioforce AG in Roggwil und dem Thurgauer Gewerbeverband in Weinfelden. Bei den zweiwöchigen Praktika konnten die Auszubildenden neue Arbeitsmethoden und -abläufe kennenlernen. Zudem erhielten sie Einblicke in eine andere Kultur und Arbeitswelt. Allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Austauschs zudem ein Zertifikat über ihr erfolgreich absolviertes Praktikum überreicht. Von offizieller Seite wurde der große Wert der Erfahrungen, die die Auszubildenden bei einem Auslandspraktikum sammeln können, betont.

Über xchange

xchange ermöglicht Lehrlingen und Betrieben Kontakte ins Ausland und hilft bei der Organisation und Finanzierung des Praktikums. Der Austauschraum umfasst den deutschsprachigen Alpenraum. Dazu gehören die Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Norditalien und das Elsass.

HWK Schwaben unterstützt Ausbildungsprogramm in Kenia

Zudem setzt sich die Handwerkskammer für Schwaben auch für die berufliche Bildung in ferneren Ländern ein. So unterstützte die Kammer kürzlich mit einer Spende ein Ausbildungsprogramm in Kapsogo, Kenia. Ziel ist es, den Stellenwert des Handwerks vor Ort zu untermauern und Arbeitsplätze zu sichern. Das Projekt „ProKapsogo“ wurde von Klaus Schwenk ins Leben gerufen. Der Wirt der Zoogaststätte Augsburg hat seit Jahren gute Kontakte nach Kenia. Mit den gesammelten Spenden aus Schwaben konnte in dem afrikanischen Dorf speziell im Schul- und Bildungsbereich viel Gutes getan werden.

Weihnachtsspende der HWK-Mitarbeiter sichert Ausbildungsplätze in Afrika

Als direkter Nachbar der Handwerkskammer für Schwaben ist sein Projekt auch bei den Mitarbeitern der HWK bestens bekannt. Deshalb wurde der Erlös der Tombola bei der Weihnachtsfeier der Handwerkskammer für das Prokapsogo-Projekt gespendet. Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner erklärte dazu: „Wenn mit 400 Euro pro Jahr ein Ausbildungsplatz gesichert ist, dann halte ich das für gut angelegtes Geld. Ordentlich ausgebildet haben die jungen Menschen dann die Möglichkeit in ihrer Heimat etwas aufzubauen und das muss doch unser aller Ziel sein.“

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