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HWK Schwaben: Positive Signale zu drängenden Themen aus München
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben: Positive Signale zu drängenden Themen aus München

Hans-Peter Rauch, Franz-Josef Pschierer, Ilse Aigner und Ulrich Wagner. Foto: Michael Schuhmann, HWK München
Hans-Peter Rauch, Franz-Josef Pschierer, Ilse Aigner und Ulrich Wagner. Foto: Michael Schuhmann, HWK München

Kürzlich traf sich die Spitze des bayerischen Handwerks in München mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Als Vertreter der Handwerkskammer für Schwaben waren auch Präsident Hans-Peter Rauch und Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner vor Ort.

Berufliche Bildung, Flüchtlingskrise, Erbschaftsteuer: Beim jüngsten Abendessen der Führungsspitze des bayerischen Handwerks mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Franz Josef Pschierer standen aktuelle handwerkspolitische Themen auf der Tagesordnung. Präsident Hans-Peter Rauch und Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner vertraten die Handwerkskammer für Schwaben bei dem Treffen in München.

Der Fachkräftemangel beschäftigt die Unternehmen weiterhin

Der Fachkräftemangel bleibt weiterhin ein zentrales Thema des bayerischen Handwerks. Angesichts des zunehmenden Trends zur Akademisierung der beruflichen Bildung soll künftig auf in Gymnasien vermehrt über die Möglichkeiten der dualen Ausbildung informiert werden. Ministerin Aigner versprach, sich im bayerischen Kabinett für die Verankerung der Berufsorientierung in den Lehrplänen aller Schularten einzusetzen. Dies wird vom Kultusministerium derzeit geprüft.

Qualität und Niveau der Ausbildung müssen erhalten bleiben

Eindringlich warnten die Vertreter des Handwerks davor, angesichts der großen Zahl an Flüchtlingen die Qualität in der Ausbildung herabzusetzen. Auch Teilqualifikationen, wie von manchen Vertretern großer Industriekonzerne gefordert, dürfe es für junge Flüchtlinge unter 25 nicht geben. Auf diese Weise soll Flüchtlingen dauerhaft eine echte Chance auf dem Arbeitsmarkt geboten werden. Möglichst frühzeitig in eine hochqualifizierte Ausbildung zu investieren, würde sich langfristig auf jeden Fall auszahlen, so die Handwerksvertreter.

Erbschaftssteuer – keine unverhältnismäßige Belastung des Mittelstandes

Die aktuelle Diskussion über die Reform der Erbschaftsteuer wurde sowohl von Seiten der Politik als auch des Handwerks überaus kritisch beurteilt. Das Handwerk warnt schon lange davor, die Erbschaftsteuer zu einer neuen Vermögensteuer auszuweiten. Es wird argumentiert, dass dadurch der Fortbestand von Betrieben und Arbeitsplätzen langfristig gefährdet würde. Ministerin Aigner sicherte zu, dass die Staatsregierung keinem Kompromiss zustimmen werde, der zu einer unverhältnismäßigen Belastung des Mittelstands führt.

Handwerkskammer für Schwaben zieht nach Treffen positives Fazit

HWK-Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner zog abschließend ein positives Fazit: „Wir haben viele gute Signale bekommen und konnten Ministerin Aigner und Staatssekretär Pschierer für die Positionen des Handwerks sensibilisieren. Jetzt gilt es natürlich, gemeinsam den Worten auch Taten folgen zu lassen“, so Wagner.

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