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HWK Schwaben gratuliert 59 Nachwuchskräften zum Kammersieg
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben gratuliert 59 Nachwuchskräften zum Kammersieg

59 Nachwuchskräfte wurden von der HWK Schwaben zu Kammersiegern gekürt. Foto: HWK Schwaben

59 Kammersieger der HWK Schwaben konnten bei der Abschlussfeier des praktischen Leistungswettbewerbs des Deutschen  Handwerks 2015 gekürt werden. Für diese Spitzenkräfte des schwäbischen Handwerks folgen nun der Landeswettbewerb und der Bundeswettbewerb. Trotzdem herrscht im Bereich des Handwerks nach wie vor großer Fachkräftemangel.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die Handwerkskammer für Schwaben gratulierte 59 Nachwuchshandwerkern zum Kammersieg beim praktischen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2015. Auch außergewöhnliche Handwerksberufe wie Goldschmiede oder Keramiker konnten hochqualifizierte Fachkräfte vorweisen. Für alle Sieger folgen nun der Landeswettbewerb und der Bundeswettbewerb. Jedoch bedauert der HWK Vizepräsident den nach wie vor großen Fachkräftemangel im Handwerk.

59 Junghandwerker wurden Kammersieger

Die Leidenschaft für das Handwerk und den eigenen Beruf stellte HWK Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner in den Mittelpunkt seiner Begrüßung. Außerdem gratulierte er den 59 Junghandwerkern zum Kammersieg. Sie hatten in einem Wettbewerb ihr handwerkliches Können in der Praxis unter Beweis gestellt. Vor über 350 Gästen lobte HWK Vizepräsident Konrad Rebholz die Spitzenkräfte des schwäbischen Handwerks für ihr Talent und gleichzeitig ihren Fleiß, ihre Ausdauer und ihre Disziplin. „Erst wenn das alles zusammenkommt, dann sind große Erfolge möglich“, betonte Rebholz.

Für die Spitzenkräfte des schwäbischen Handwerks folgen nun die Landes- und Bundesebene

Die diesjährigen Sieger kommen aus allen Bereichen im schwäbischen Handwerks. Nicht nur die gängigen Berufe des schwäbischen Handwerks wie Mechaniker und Metallbauer haben ihr Können erfolgreich bewiesen. Auch ausgefallene Berufe wie Goldschmiede, Müller und Keramiker konnten hervorragend qualifizierte Fachkräfte vorweisen. An dem Wettbewerb konnten Nachwuchshandwerker bis zu einem Alter von 25 Jahren teilnehmen. Gemeldet wurden jeweils die Absolventen der Gesellen- und Abschlussprüfungen 2015, die die beste praktische Prüfungsarbeit in ihren jeweiligen Prüfungsbezirken abgelegt hatten. Der Kammersieg dient als Voraussetzung, um an weiteren Berufswettbewerben teilzunehmen. So folgen für die Sieger als nächstes der Landeswettbewerb und der Bundeswettbewerb.

Nach wie vor herrscht Fachkräftemangel im Handwerk

Vizepräsident Rebholz zeigte sich begeistert über die Spitzenreiter des Handwerks: „Im Fußball würde man sagen – Sie spielen in der 1. Liga. Und wer dort angekommen ist, kann die Meisterschaft ins Auge fassen. Das ist auch im Handwerk die Königsdisziplin.“ Er ermunterte die Sieger ihren Berufsweg weiter zu verfolgen und dabei auch die Selbstständigkeit im Auge zu haben. Was Rebholz Sorge bereitet, ist der Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt. Die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegen zwar auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr, doch hunderte Lehrstellen konnten nicht besetzt werden. „Die vielen Flüchtlinge, die jetzt zu uns kommen sind zwar eine Chance, aber es wäre ein Illusion zu glauben, dass diese Zielgruppe allein unser Fachkräfteproblem lösen kann“, erklärte Rebholz.

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