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HWK Schwaben ermutigt junge Meister zur Selbständigkeit
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben ermutigt junge Meister zur Selbständigkeit

Die Jahresbestmeister  aus Schwaben 2014. Foto: HWK Schwaben
Die Jahresbestmeister aus Schwaben 2014. Foto: HWK Schwaben

555 junge Menschen aus Bayerisch-Schwaben konnten bei der Meisterfeier 2014 Ihren Meisterbrief entgegen nehmen. Handwerkskammer Präsident Hans-Peter Rauch beglückwünschte die Jungmeister und zeigte Ihnen Perspektiven auf - und betont die Wichtigkeit des Unternehmertums für den Wirtschaftsstandort Bayerisch-Schwaben.

von Kathrin Lüders, Online-Redaktion

Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) gratulierte dem erfolgreichen Handwerkernachwuchs zur bestandenen Prüfung und nannte seine 555 jungen Kollegen „die Garanten für eine solide, qualitativ hochwertige und individuell konzipierte Handwerksarbeit der Zukunft.“ Der Handwerkskammerpräsident bezeichnete sich selbst als begeisterten Unternehmer und ermutigte die Jungmeister zum Schritt in die Selbstbeständigkeit: "Unsere Gesellschaft braucht kreative Köpfe auf Unternehmerseite, die mutig ihr Leben selbst in die Hand nehmen, die zu Verantwortung für andere bereit sind und die Lust haben etwas voranzubringen." Auch die gute konjunkturelle Lage führte Rauch als Argument für das Unternehmertum auf.

"Der Wirtschaftsstandort braucht Fachkräfte, nicht nur Forschung und Planung"

HWK-Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner, der die rund 1100 Gäste im Kongress am Park in Augsburg begrüßte, nannte die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung, sowie die Sicherung von Nachwuchskräften von ausschlaggebender Bedeutung für den Wirtschaftsstandort. „Wir brauchen nicht nur Forschung, Entwicklung und Planung, sondern auch ausreichend hochqualifizierte Fachkräfte, die Erkenntnisse um setzen,“ sagte Wagner. Als besonderer Gast war die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka zur Meisterfeier der HWK aus Berlin angereist und hielt die Festansprache: „Unser Bildungssystem ist durchlässig in beide Richtungen. Wir müssen daher pfiffige junge Leute, für die ein Studium nicht der richtige Weg ist, für das Handwerk und berufliche Aus- und Weiterbildungen gewinnen.“

Rauch macht Jungunternehmern Mut

Rauch verwies auf eine Studie des Deutschen Handwerksinstituts in Göttingen, die die „Zukunftspläne von Meistern im Handwerk“ untersucht hatte. Für über ein Drittel der Befragten ist die Selbständigkeit das erklärte Ziel. Die Motivation Unternehmer zu werden, hat in der Hauptsache zwei Gründe: das Streben nach größerer Unabhängigkeit und der Wunsch, sein Schicksal selbst in die Hand nehmen zu wollen, sowie die Gelegenheit und Option, einen Betrieb übernehmen zu können. Den Meisterbrief und die damit erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse betrachten die Befragten als unverzichtbare Grundlage für eine unternehmerische Tätigkeit. Die Selbständigkeit im Handwerk, so Rauch, biete eine ausgezeichnete Lebensperspektive. Von den Verantwortlichen in der Politik forderte der Präsident eine „kreative Politik, die den Mut hat, kleineren und mittleren Unternehmen Raum zur Entfaltung zu geben.“

Mit der erfolgreichen Meisterprüfung stünde aber auch die Tür zu einer Führungsposition in einem Betrieb offen. Ebenso sei ein Studium an einer Hochschule oder Universität eine weitere Option. Bei der Feier wurden auch die Jahresbestmeister in 15 Handwerken geehrt, sowie verdiente Persönlichkeiten des schwäbischen Handwerks ausgezeichnet.

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