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HWK Schwaben: Bayerisch-schwäbische Handwerksbetriebe auf Erfolgskurs
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben: Bayerisch-schwäbische Handwerksbetriebe auf Erfolgskurs

 HWK Schwaben meldet positive Stimmung bei Handwerksbetrieben. Foto: B4B SCHWABEN

Die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) hat die zweite Quartalsumfrage im schwäbischen Handwerk durchgeführt. Die Ergebnisse geben Grund zur Freude. Gute Arbeitsmarktzahlen und der starke Konsum stärken die Handwerkskonjunktur. Auch für die kommenden Monate soll die positive wirtschaftliche Situation nicht abreißen.

von Julia Rißler, Online-Redaktion

Die Anzahl zufriedener Betriebe in Bayerisch-Schwaben ist auf ein Hoch von 93 Prozent angestiegen. Mit einer selbst beurteilten Geschäftslage von gut bis befriedigend lässt sich ein positiv ansteigender Trend erkennen. Im Vergleich zum ersten Quartal ist nämlich ein Anstieg von sieben Prozentpunkten zu verzeichnen.

Gute Stimmung in allen handwerklichen Branchen

Die durchschnittlich gute Stimmung der Betriebe zur wirtschaftlichen Lage gilt für alle handwerklichen Branchen. Spitzenreiter sind das Gewerbe für Nahrungsmittel. Bäcker, Konditoren und Metzger sehen ihre aktuelle Lage positiv. Ebenfalls überdurchschnittlich gute Ergebnisse ergab die Umfrage im Bau- und Ausbaugewerbe. Zusammen schaffen es die beiden Gewerbegruppen auf einen Zufriedenheitswert von 95 Prozent. Bei 92 Prozent liegt der Anteil an positiven Stimmen im Bereich der gewerblichen Zulieferer sowie im Kfz-Gewerbe. Verbrauchnahe Dienstleistungshandwerke wie beispielsweise Optiker oder Friseure äußerten sich mit 86% zufrieden mit ihrer aktuellen geschäftlichen Situation.

Die Auftragsbücher sind voll

Nicht nur die Zufriedenheit hinsichtlich der Geschäftslage schreibt positive Zahlen. Im Vergleich zum schwachen ersten Quartal, steigt der Umsatz der Betriebe wieder an. Knapp 30 Prozent melden ein Plus. Dies entspricht einer Steigerung von 18 Prozentpunkten zum Vorquartal. Im gleichen Zuge hat sich der Anteil rückläufiger Umsatzentwicklungen gesenkt. Von 37 Prozent melden nun nur noch 15 Prozent der Unternehmen absteigende Umsatzzahlen. Diese erfreulichen Nachrichten werden sich wohl auch weiterhin bewahrheiten. Die durchschnittliche Reichweite der Auftragsbestände steigt im zweiten Quartal von 6,8 auf 7,2 Wochen. Ein Grund dafür könnten untern anderem die wachsenden Auftragszahlen sein. Rund 30 Prozent der Handwerksbetriebe freut sich über steigende Auftragseingänge. Hingegen fällt der Anteil an Unternehmen mit einer negativen Auftragslage. Mit einer Senkung um 12 Prozentpunkte gibt es aktuell weniger Betriebe mit rückläufigen Auftragseingängen. Damit ist ein Stellenzuwachs bei 14 Prozent der Betriebe zu verzeichnen. Nur neun Prozent der Befragten haben eine sinkende Beschäftigtenzahl zu vermelden. 

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Bayerisch-schwäbische Handwerksbetrieben blicken positiv in die Zukunft

Auch für die Zukunft sehen die Handwerksbetriebe eine positive wirtschaftliche Situation auf sich zukommen. So rechnen 70 Prozent der Unternehmen mit einer stabilen Lage. 20 Prozent erwarten sogar eine Umsatzsteigerung.  Ähnliche Ergebnisse lassen sich für die Prognose der Auftragslage erkennen. 14 Prozent der Befragten sehen einer steigenden Auftragszahl entgegen und 79 Prozent vermuten eine gleichbleiende Situation für ihr Unternehmen. Der positive Trend soll sich auch auf den Arbeitsmarkt auswirken. Bei 84 Prozent der Arbeitgeber soll die Beschäftigtenzahl gleich bleiben. Weitere neun Prozent planen zusätzliche Stellen zu schaffen.

Das Handwerk ist eine wichtige Konjunkturstütze

Das Handwerk ist eine wichtige Säule für die Wirtschaftslage in der Region. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben sagt dazu: „Damit das Handwerk seine wichtige Funktion als Konjunkturstütze weiter entfalten kann, müssen die Weichenstellungen in der Politik entsprechend justiert werden“. Für ihn spielen dabei verschiedene Themen eine wichtige Rolle. Dazu gehören, laut Wagner, Nachbesserungen bei der Reform der Erbschaftssteuer, eine faire Verteilung der Kosten der Energiewende sowie die Umsetzung der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung.

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