gP Primus & gP Mentoring

Hochschule Augsburg fördert begabte Studierende

Die Hochschule Augsburg feierte kürzlich den Start des neuen Mentoring-Programms gP Mentoring und des Begabtenförderungsnetzwerks gP Primus. Ort der Auftaktveranstaltung war das Staatliche Textil- und Industriemuseum (tim).

Bei der Veranstaltung im Augsburger tim wurden die am gP-Mentoring-Programm teilnehmenden Studierenden – die Mentees – und ihre künftigen Mentoren erstmals zusammengeführt. Sowohl gP Primus als auch gP Mentoring richten sich an besonders begabte und engagierte Studierende der Hoschule Augsburg. Beide Programme sind eng mit der Mission der Hochschule Augsburg verknüpft.

HS Augsburg hat neues Begabtenförderungsnetzwerk

gP Primus ist das neue Begabtenförderungsnetzwerk der Hochschule Augsburg. Die teilnehmenden Studierenden können sich im Rahmen des Programms sowohl mit den anderen Teilnehmern als auch mit Berufserfahrenen – zum Beispiel aus dem gP Alumni-Netzwerk – vernetzen. Außerdem können sie Förderangebote zur Karrierevorbereitung oder zur Persönlichkeitsentwicklung wahrnehmen.  

Mentoring-Programm nutzt sowohl Mentees als auch Mentoren selbst

Zu den Förderangeboten gehört auch die Teilnahme am gP Mentoring. Mit dem neuen Tandem-Programm hat die Hochschule Augsburg ein Angebot geschaffen, das Studierende und Akteure aus der Wirtschaft zusammenbringt. „Im Rahmen unseres Programms gP Mentoring erhalten die teilnehmenden Studierenden die Möglichkeit, ihren Berufseinstieg vorzubereiten. Sie vernetzen sich mit Mentoren, die bereits gefragte Persönlichkeiten sind. Für die Mentoren und die Unternehmen, in denen sie tätig sind, bietet sich im Gegenzug die Chance, junge Talente kennenzulernen und frische Impulse in den Arbeitsalltag mitzunehmen – eine Win-Win-Situation für beide Seiten“, sagt Prof. Dr. Manfred Uhl, Vizepräsident für Studium und Kommunikation an der Hochschule Augsburg.

Über die Motivation als Mentor mitzuwirken

Die Mentoren sind größtenteils Mitglieder des gP Alumni-Netzwerks, also ehemalige Studierende der Hochschule Augsburg. Zum Programmstart erfolgt ein Coaching für Mentees und Mentoren. „gP Mentoring ist ein äußerst wertschätzendes Programm. Daher ist es mir eine Herzensangelegenheit, Studenten mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen zu unterstützen und zu begleiten, sodass sie selbstbewusst und sicher ins Berufsleben starten können“, so Ramona Stöcker, Alumna der Hochschule Augsburg und Technical Consultant bei MHP.

Finanzielle Förderung durch die Frank Hirschvogel Stiftung

Finanziell gefördert wird der Aufbau der Begabtenförderung an der Hochschule Augsburg durch die Frank Hirschvogel Stiftung. Die Stiftung unterstützt die Programme gP Mentoring und gP Primus in den kommenden drei Jahren mit einem Betrag von je 25.000 Euro pro Jahr. „Die Hochschule Augsburg bietet mit gP Mentoring und gP Primus hervorragende und überzeugende Programme an, die passgenau junge Menschen bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung fördern. Damit ist sie unserem Stiftungsansatz sehr nahe, Jugendliche im berufsbildenden Bereich zu begleiten und zu unterstützen“, erklärt Walter Pischel, der Vorstandsvorsitzende der Frank Hirschvogel Stiftung.

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gP Primus ist das neue Begabtenförderungsnetzwerk der Hochschule Augsburg. Die teilnehmenden Studierenden können sich im Rahmen des Programms sowohl mit den anderen Teilnehmern als auch mit Berufserfahrenen – zum Beispiel aus dem gP Alumni-Netzwerk – vernetzen. Außerdem können sie Förderangebote zur Karrierevorbereitung oder zur Persönlichkeitsentwicklung wahrnehmen.  

Mentoring-Programm nutzt sowohl Mentees als auch Mentoren selbst

Zu den Förderangeboten gehört auch die Teilnahme am gP Mentoring. Mit dem neuen Tandem-Programm hat die Hochschule Augsburg ein Angebot geschaffen, das Studierende und Akteure aus der Wirtschaft zusammenbringt. „Im Rahmen unseres Programms gP Mentoring erhalten die teilnehmenden Studierenden die Möglichkeit, ihren Berufseinstieg vorzubereiten. Sie vernetzen sich mit Mentoren, die bereits gefragte Persönlichkeiten sind. Für die Mentoren und die Unternehmen, in denen sie tätig sind, bietet sich im Gegenzug die Chance, junge Talente kennenzulernen und frische Impulse in den Arbeitsalltag mitzunehmen – eine Win-Win-Situation für beide Seiten“, sagt Prof. Dr. Manfred Uhl, Vizepräsident für Studium und Kommunikation an der Hochschule Augsburg.

Über die Motivation als Mentor mitzuwirken

Die Mentoren sind größtenteils Mitglieder des gP Alumni-Netzwerks, also ehemalige Studierende der Hochschule Augsburg. Zum Programmstart erfolgt ein Coaching für Mentees und Mentoren. „gP Mentoring ist ein äußerst wertschätzendes Programm. Daher ist es mir eine Herzensangelegenheit, Studenten mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen zu unterstützen und zu begleiten, sodass sie selbstbewusst und sicher ins Berufsleben starten können“, so Ramona Stöcker, Alumna der Hochschule Augsburg und Technical Consultant bei MHP.

Finanzielle Förderung durch die Frank Hirschvogel Stiftung

Finanziell gefördert wird der Aufbau der Begabtenförderung an der Hochschule Augsburg durch die Frank Hirschvogel Stiftung. Die Stiftung unterstützt die Programme gP Mentoring und gP Primus in den kommenden drei Jahren mit einem Betrag von je 25.000 Euro pro Jahr. „Die Hochschule Augsburg bietet mit gP Mentoring und gP Primus hervorragende und überzeugende Programme an, die passgenau junge Menschen bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung fördern. Damit ist sie unserem Stiftungsansatz sehr nahe, Jugendliche im berufsbildenden Bereich zu begleiten und zu unterstützen“, erklärt Walter Pischel, der Vorstandsvorsitzende der Frank Hirschvogel Stiftung.

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