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Herbstplärrer 2013: Tradition und gutes Wetter
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Augsburger Herbstplärrer

Herbstplärrer 2013: Tradition und gutes Wetter

 Noch wird am Festplatz kräftig gebaut. Der Herbstplärrer beginnt am 23.08 und endet am 08.09., Foto: B4BSCHWABEN

Mit Bildergalerie. Nächste Woche heißt es wieder: O'zapft is. Der Herbstplärrer 2013 verspricht ein äußerst attraktives und erfolgreiches Volksfest zu werden. Bei Schwabens größtem Volksfest bleibt vieles im Herbst traditionell gleich. Doch eines ist sicher: Das Wetter wird besser als im Frühling. 

Am 23. August ist es wieder soweit. Der Herbstplärrer, Schwabens größtes Volksfest, wird wieder zehntaussende Gäste nach Augsburg locken. Das diesjährige Volksfest wird ganz im Zeichen der Tradition stehen. Auf einer Pressekonferenz in der „Kälberhalle“ Augsburger Brauhaus Zum Hasen stellten die Organisatoren das Programm des Herbstplärrers und dessen Neuerungen vor. Ordnungsreferent Dr. Volker Ulrich eröffnete die Konferenz mit einer munteren Anekdote: „Der Plärrer ist fast der einzige Ort, an dem keine Baustelle ist.“ Der Plärrer selbst ist sicherlich keine Baustelle. Dieses Jahr besinnen sich die Organisatoren auf einen traditionelleren Aufzug des Volksfestes. Das Riesenrad steht wieder an seinem alten Platz und die Schiffsschaukeln sowie die Märchenbahn sind dieses Jahr wieder mit von der Partie.

Ein neuer Blickfang auf dem Volksfest

Für Volker Ulrich besitzt der diesjährige Herbstplärrer vor allem drei Schwerpunkte: Es wird ein besonders sicheres, attraktives und Familienbezogenes Volksfest werden. Durch das Zusammenspiel der Rettungskräfte, die vier Festzelte mit ihren abwechslungsreichen Programmen und dem großen Festumzug sollen diese Punkte ausgefüllt werden. Der große Neuling auf dem Plärrer ist das Hochfahrgeschäft „Flasher.“ Die Fahrgäste werden mit atemberaubender Geschwindigkeit bis zu 65 Meter hoch durch die Luft geschleudert. Dabei kann sich die Gondel nochmal zusätzlich seitlich drehen.

Für die Sicherheit ist dieses Jahr wieder gesorgt

Der Leiter der Polizeiinspektion Augsburg Mitte, Werner Bayer, hofft, dass auch dieser Herbstplärrer ruhig verlaufen wird. Beim Frühlingsplärrer waren die Diebstahldelikte mit nur zwei Strafgängen stark rückläufig. Die Fälle von Körperverletzung und Wiederstand gegen die Polizei sind jedoch angestiegen. Damit es weiterhin zu keinen Unfällen im Verkehr während des Plärrers kommt, wird für die umliegenden Straßen wieder eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h eingeführt. Autofahrer sollten sich an die Beschränkung halten, denn die Polizei wird Stichpunktartig kontrollieren.

Fast 2.500 Menschen nehmen an dem Plärrerumzug teil

„Volksfest ist Tradition, nicht nur ein Paar Schausteller auf einer Wiese“, so Josef Eberhardt, Vorsitzender des Schaustellerverbandes. Er war vor allem stolz auf die gute Sicherheitslage auf dem Plärrer. Außerdem nutzte er den Anlass, um nochmal ein große Gesprächsthema des Frühlingsplärrers wieder aufzugreifen. Nach wie vor dürfen sich Jugendliche unter 16 Jahren nicht ohne einen Erziehungsberechtigten oder eine erwachsene Begleitperson auf dem Festgelände nach 20:00 aufhalten. Das Kinderwagenverbot nach 20:00 wurde jedoch abgeschafft. Der große Höhepunkt des Herbstplärrers wird ganz klar der große Plärrerumzug sein. Organisator Andreas Schlachta machte auf die baustellenbedingte Routenänderung aufmerksam. Der große Festumzug findet am 24.08 um 12:30 statt und wird von der Gögginger Straße an der Langenmantelstraße verlaufen und beim Festplatz enden. Genau 100 Gruppen und 2.430 Teilnehmer werden bei dem Umzug mitmachen. Um den multikulturellen Aspekt auch mit einzubeziehen, werden ebenfalls neun Nationen vertreten sein. Prominente Politiker wie Horst Seehofer oder Martin Zeil sind auch beim Umzug dabei.

Der Bierpreis bleibt zum Glück weiter unter acht Euro

Auf die Gäste des Herbstplärrers warten lustige Fahrgeschäfte voller Nervenkitzen, deftige Mahlzeiten und abwechslungsreiche Höhepunkte, unter anderem zwei Feuerwerke, den Tag der Betriebe, den evangelischen Zeltgottesdienst sowie Kinder und Familientage. Natürlich wurde während der Pressekonferenz auch eine der wichtigsten Fragen geklärt: Was wird eine Maß Bier kosten? Der Bierkurs in den Festzelten ist dieses Jahr wie folgt: Im Binswanger-Zelt 7,70 Euro, im Schaller-Zelt und der Stern’l Alm 7,60 Euro und am billigsten ist es in der Hühnerbraterei mit 7,20 Euro. Na dann Proscht! 

Impressionen von der Pressekonferenz und den Vorbereitungen des Herbstplärrers finden sie hier.

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