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Handwerkskammer für Schwaben
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Handwerkskammer für Schwaben

Handwerkskammer für Schwaben

In der Wirtschaft herrscht Hochkonjunktur, doch die geeigneten Fachkräfte fehlen. Eine Umfrage unter einigen schwäbischen Handwerksbetrieben versucht Strategien für eine Fachkräftesicherung zu finden.

Die positive wirtschaftliche Lage beschert vielen Handwerksbetrieben volle Auftragsbücher. Gleichzeitig wird die Suche nach passenden Fachkräften nicht nur im Handwerk schwieriger. Auskunft über mögliche Strategien zur Fachkräftesicherung gibt eine Umfrage unter 450 schwäbischen Handwerksbetrieben. Der Großteil der befragten Unternehmen setzt vorrangig auf die Förderung seines Stammpersonals. Mit Qualifizierung, der Gesunderhaltung älterer Mitarbeiter und familienfreundlichen Arbeitszeiten wollen die Firmen attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben. In der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland sieht nur eine kleine Minderheit von Betrieben eine geeignete Option.

Lange Suchzeiten

Rund 30 % der handwerklichen Unternehmen wollen in den kommenden Monaten Fachkräfte einstellen. Mit dem Konjunktur-Aufschwung gestaltet sich die Suche nach geeigneten Fachkräften für die Mehrzahl der Betriebe allerdings zunehmend aufwändiger. 35 % wurden erst nach längerer Zeit fündig, weitere 35 % konnten bislang gar keine passenden Fachkräfte rekrutieren. Am häufigsten werden Gesellen gesucht. Daher ist es nur schlüssig, dass die Firmen ihr traditionell hohes Ausbildungsengagement beibehalten und sogar noch verstärken wollen.

Mit Weiterbildung Fachkräfte binden

Weil die Qualifikation externer Bewerber nach Meinung von drei Vierteln der Betriebe nicht den gewünschten Anforderungen entspricht, verstärken viele Firmen ihr Weiterbildungsengagement. Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner: „Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unseren Handwerksbetrieben sind unser größtes Potenzial. Mehr Qualifizierung, aber auch Maßnahmen zur Gesunderhaltung erfahrener und älterer Beschäftigter kann dazu beitragen, die drohende Fachkräftelücke zu schließen.“

Zuwanderung – nicht der Königsweg

Lediglich 5 % der befragten Unternehmen wollen künftig Fachkräfte gezielt im Ausland anwerben. Dazu Hauptgeschäftsführer Wagner: „Zuwanderung ist für unsere Handwerksbetriebe nicht die Lösung. Nicht zuletzt aus gesellschaftspolitischen Gründen müssen wir alles daran setzen, möglichst vielen bereits hier lebenden Menschen Chancen auf Teilhabe zu eröffnen, sie zu fördern und in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

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